{"id":904,"date":"2015-03-30T13:47:51","date_gmt":"2015-03-30T10:47:51","guid":{"rendered":"http:\/\/hashivah.org\/?p=904"},"modified":"2020-06-03T11:43:25","modified_gmt":"2020-06-03T11:43:25","slug":"the-elephant-in-the-room","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hashivah.org\/de\/the-elephant-in-the-room\/","title":{"rendered":"Ein schwerer Brocken"},"content":{"rendered":"<p><div id=\"attachment_686\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-686\" class=\"wp-image-686 size-thumbnail\" title=\"Gabriel A. Goldberg, M.A.\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/gabi_small-1-150x150.png\" alt=\"Gabriel A. Goldberg, M.A.\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/gabi_small-1-150x150.png 150w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/gabi_small-1-70x70.png 70w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><p id=\"caption-attachment-686\" class=\"wp-caption-text\">Gabriel A. Goldberg, M.A.<\/p><\/div><\/p>\n<p><strong><em>\u2013 Warum Fiktion \u00fcber Israel in Wahrheit verkehrt wird<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Das Volk Israel hat ein von Gott gegebenes Schicksal im Land Israel. Es hat auch ein g\u00f6ttlich vorgeschriebenes Gesetz zur gerechten Behandlung des \u201eFremden\u201c, der sich dem Volk anschlie\u00dft. Denn auch die Juden waren Fremde in \u00c4gypten (2. Mo. 22, 20).<\/p>\n<p><b>Jeder zweite Europ\u00e4er glaubt jedoch, Israel beginge Genozid (V\u00f6lkermord) und f\u00fchre einen Vernichtungskrieg gegen die Pal\u00e4stinenser. Viele glauben, Israel sei ein <i>Apartheidstaat.<\/i> Wenn doch alle Fakten das Gegenteil beweisen, warum glauben vern\u00fcnftig anmutende Menschen solche infamen L\u00fcgen?<\/b><\/p>\n<p>Eine Studie von 2011 an der Universit\u00e4t Bielefeld, Deutschland, deckte auf, dass rund 50 % der Deutschen glauben, Israel verhielte sich gegen\u00fcber den Pal\u00e4stinensern wie die Nazis damals gegen\u00fcber den Juden. Die Projizierung nazi-\u00e4hnlicher Verbrechen auf den j\u00fcdischen Staat mag einigen Deutschen therapeutisch gesehen gut tun, doch de facto ist diese sch\u00e4dliche Beurteilung Israels kein Einzelfall in Europa. Umfragen in der Schweiz, Norwegen und andern L\u00e4ndern offenbaren \u00e4hnliche Meinungen mit vergleichbaren Zahlen.<\/p>\n<p>\u201eGenozid\u201c bedeutet eine absichtliche Dezimierung eines Volkes. Der Holocaust, der t\u00fcrkische V\u00f6lkermord an den Armeniern, das Massaker der Hutus an den Tutsis in Ruanda und die muslimisch-sudanesischen Gr\u00e4ueltaten gegen Christen haben alle eines gemeinsam: Massenhaft Tote \u2013 zu hundertausenden oder millionenfach. Der Tod durch gezielte T\u00f6tung oder durch manipulierte Lebensbedingungen, die den Hungertod, und \u00e4hnliches, verursachen.<\/p>\n<p>Eigenen Statistiken der Vereinten Nationen (UNO) zufolge, <i>w\u00e4chst<\/i> die pal\u00e4stinensisch-arabische Bev\u00f6lkerung jedoch Jahr f\u00fcr Jahr. Das ist wohl kaum ein Fall f\u00fcr V\u00f6lkermord.<\/p>\n<h3>Die Fiktion wird durch Fakten widerlegt<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap2\">I<\/span>m Rahmen ihres Entwicklungsprogramms UNDP formulierten die Vereinten Nationen einen Index (HDI) zur Messung der Lebensqualit\u00e4t in 187 L\u00e4ndern und in von der UNO anerkannten Gebieten. Der Index ber\u00fccksichtigt verschiedene Aspekte, darunter Gesundheit (Lebenserwartung), Bildung, Einkommen, technologische Entwicklung und weitere Faktoren. Zu den aufgef\u00fchrten L\u00e4ndern z\u00e4hlt auch \u201e(der Staat) Pal\u00e4stina\u201c <i>(sic!).<\/i> Im 2013er Bericht zur Menschenentwicklung hei\u00dft es, die Lebenserwartung der Pal\u00e4stinenser sei seit 1980 <i>um mehr als 10 Jahre<\/i> <i>gestiegen.<\/i><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/infographica_ger-01-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-922\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/infographica_ger-01-1-300x147.png\" alt=\"infographica_ger-01\" width=\"300\" height=\"147\" srcset=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/infographica_ger-01-1-300x147.png 300w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/infographica_ger-01-1-335x164.png 335w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/infographica_ger-01-1.png 349w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die Lebenserwartungsrate in der Europ\u00e4ischen Union betr\u00e4gt ca. 80 Jahre. In den USA sind es 79, in S\u00fcdafrika unter 50, in \u00c4gypten 73. Die Lebenserwartung der Pal\u00e4stinenser in Gaza und \u201eder Westbank\/dem Westjordanland\u201c betr\u00e4gt 75 (!) Jahre und ist genauso hoch wie die eines Schwarzen in den USA. Wie kann man dann \u00fcberhaupt die Lebenserwartung eines Pal\u00e4stinensers, sagen wir, mit der eines Juden in Europa unter Nazi-Besatzung vergleichen? Oder mit der eines Tutsis in Ruanda 1994?<\/p>\n<p>Der UNO-Bericht erw\u00e4hnt auch die j\u00e4hrliche Verbesserung f\u00fcr Pal\u00e4stinenser in anderen Lebensbereichen. W\u00fcrden darin nur arabische Staaten ber\u00fccksichtigt, h\u00e4tten die Pal\u00e4stinenser eine <i>\u00fcberdurchschnittliche<\/i> HDI-Rate. Wo also ist der Beweis f\u00fcr V\u00f6lkermord?<\/p>\n<p>Mit der Apartheidsanklage gegen Israel haben wir uns bereits einige Male in <b><i>HASCHIWAH <\/i><\/b>befasst. Daher fasse ich nur die Eckpunkte zusammen, um die Absurdit\u00e4t der Anklage deutlich zu machen. Anbei (S. 5) eine Liste mit Rechten der Araber in Israel. Die Liste ist kurz, doch das Entscheidende wird deutlich. Auch der Vorwurf eines kulturellen V\u00f6lkermords ist eindeutig falsch.<\/p>\n<p>Israel ist in punkto Apartheid (Separation) keinesfalls mit S\u00fcdafrika vergleichbar, wo Wei\u00dfe und Schwarze getrennt wurden und Schwarze keine Freiheiten und Grundrechte besa\u00dfen. Die Araber haben in Israel mehr Rechte als in arabischen L\u00e4ndern.<\/p>\n<h3>Die Anti-Israel-Kampagne breitet sich aus<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap2\">U<\/span>nd doch h\u00e4lt sich die Apartheidsl\u00fcge hartn\u00e4ckig. 2005 wurde von arabischen Studenten an der Universit\u00e4t in Toronto eine 1-w\u00f6chige Kampagne, die <i>Israel Apartheid Week, <\/i>initiiert \u2013 zur Streuung von Information \u00fcber Israels vermeintliche, rassistische Verbrechen gegen die Pal\u00e4stinenser und zur F\u00f6rderung von Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen (BDS). Seitdem findet sie j\u00e4hrlich weltweit an verschiedenen Universit\u00e4ten statt. Studentenvereinigungen mehrerer kanadischer Universit\u00e4ten haben Resolutionen gebilligt, die zu universit\u00e4ren Desinvestitionen in Israel aufrufen.<\/p>\n<p>Wenn auch die amerikanische \u00d6ffentlichkeit entschieden pro-Israel bleibt, ist die Stimmung auf den Universit\u00e4tsgel\u00e4nden ein anderes \u2013 verschiedene linksgerichtete Akademiker- und Studentenvereinigungen unterst\u00fctzen die Boykotte israelischer Universit\u00e4ten und Akademien. Einen positiven Gegenakzent setzten die Kanzler und Pr\u00e4sidenten von einhundert US-Universit\u00e4ten, indem sie k\u00fcrzlich die akademischen Boykotte und das heuchlerische Herausgreifen Israels ablehnten.<\/p>\n<blockquote class=\"td_quote_box td_box_center\"><p><i>\u2013 Pal\u00e4stinensisch-arabische Rechte heute in Israel<\/i><\/p><\/blockquote>\n<p><span class=\"td_text_highlight_marker_red td_text_highlight_marker\">So ist es in Israel:<\/span><\/p>\n<ol>\n<li>Araber k\u00f6nnen w\u00e4hlen<\/li>\n<li>Araber sind Staatsb\u00fcrger<\/li>\n<li>Araber, von denen einige dem Staat Israel gegen\u00fcber offen feindlich gesonnen sind, sind Mitglieder des Parlaments, der Knesset<\/li>\n<li>Araber sind Mitglieder des Kabinetts<\/li>\n<li>Es gibt \u201earabische\u201c politische Parteien<\/li>\n<li>Araber sitzen als Richter an Landgerichten und am Obersten Gerichtshof<\/li>\n<li>Araber besuchen dieselben Universit\u00e4ten wie die Juden<\/li>\n<li>Araber werden in denselben Krankenh\u00e4usern behandelt wie die Juden<\/li>\n<li>Organtransplantationen werden Arabern wie Juden erm\u00f6glicht<\/li>\n<li>Araber sind \u00c4rzte und Schwestern an eben jenen Krankenh\u00e4usern<\/li>\n<li>Araber haben Zugang zu denselben Einkaufszentren, Restaurants, Caf\u00e9s, Kinos, Theatern, Parks, Str\u00e4nden und anderen Freizeitm\u00f6glichkeiten wie Juden<\/li>\n<li>Es gibt arabische Zeitungen<\/li>\n<li>Arabisch ist, ebenso wie Hebr\u00e4isch, offizielle Landessprache<\/li>\n<li>In der Schule wird die arabische Kultur, Geschichte und Sprache gelehrt<\/li>\n<li>Der Islam wird offen und frei praktiziert<\/li>\n<li>Die islamischen heiligen, historischen und arch\u00e4ologischen St\u00e4tten werden erhalten<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Die Kirchen sto\u00dfen in dasselbe Horn<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap2\">D<\/span>ie <i>United Church of Canada<\/i> hat einen Boykott israelischer Waren bef\u00fcrwortet, ebenso wie die <i>United Methodist Church<\/i> in den USA. Die <i>Presbyterian Church USA<\/i>, die <i>United Church of Christ,<\/i> die episkopalen und lutherischen Denominationen in den USA haben alle Boykotte und Desinvestitionen erwogen oder durchgef\u00fchrt. Selbst US-Pfingstkirchen werden von Pro-Boykott-Aktivisten aus den eigenen Reihen angegriffen. Die Leiterschaft der <i>Church of England<\/i> hat einen Boykott Israels angeraten, die <i>Methodist Conference<\/i> im Vereinigten K\u00f6nigreich einen solchen erw\u00e4gt. Australische, norwegische und schwedische Mainstream-Gemeindeleiter haben zu Boykotten aufgerufen, wie auch einige deutsche lutherische Leiter. Der deutsche Zweig der katholischen NRO <i>Pax Christi<\/i> bef\u00fcrwortet ebenfalls einen Boykott.<\/p>\n<h3>Einige Unternehmen verlassen Israel<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap2\">D<\/span>ie st\u00e4ndige Delegitimierung und D\u00e4monisierung Israels als illegaler, rassistischer Besatzer hat Folgen:<\/p>\n<p>Die deutsche Eisenbahngesellschaft, <i>Deutsche Bahn<\/i> (DB), hat ihre Beteiligung an der Hochgeschwindigkeitsstrecke von Jerusalem nach Tel Aviv zur\u00fcckgezogen. Das britisch-d\u00e4nische Sicherheitsunternehmen <i>G4S <\/i>erkl\u00e4rte, es beabsichtige, seine Vertr\u00e4ge mit Israel nicht zu verl\u00e4ngern, wenn diese ablaufen. Die holl\u00e4ndischen Unternehmen <i>Vitens<\/i> und <i>Royal HaskoningDHV<\/i> haben Vertr\u00e4ge mit Israel gek\u00fcndigt. Die holl\u00e4ndische Investmentfirma <i>PGGM <\/i>hat moralische T\u00f6ne angeschlagen und beschlossen, von mehreren israelischen Banken wegen deren Aktivit\u00e4ten in den \u201eSiedlungen\u201c zu desinvestieren.<\/p>\n<p>Die EU hat die Kennzeichnung von Produkten aus den israelischen \u201eSiedlungen\u201c gefordert \u2013 als spezifisch aus <i>besetzten Gebieten,<\/i> und nicht aus Israel stammend. Vor kurzem entschied die EU, dass jenseits der \u201eGr\u00fcnen Linie\u201c \u2013 in den so genannten von Israel besetzten, pal\u00e4stinensischen Gebieten \u2013 keinerlei EU-Finanzhilfen, -Stipendien oder -Darlehen zur Unterst\u00fctzung israelischer Unternehmen oder Aktivit\u00e4ten (akademische, unternehmerische oder andere) verwendet werden sollen. Der britische Premier David Cameron hat signalisiert, er wolle seine Bem\u00fchungen gegen israelische \u201eSiedlungen\u201c verst\u00e4rken.<\/p>\n<p>Diese Aktionen sind gegen Israel gerichtet, vordergr\u00fcndig aus Sorge um internationales Recht und die Menschenrechte. In Wahrheit sind das jedoch nicht die Gr\u00fcnde.<\/p>\n<h3>Humanit\u00e4re Krisen, die gerne ignoriert werden<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap2\">D<\/span>ie l\u00e4ngste, noch andauernde milit\u00e4rische Okkupation heutzutage ist die Tibets durch China. Seit seiner Invasion 1950 hat China nicht weniger als eine Million Tibeter get\u00f6tet (manche sch\u00e4tzen mehr). Rund 150.000 tibetische Fl\u00fcchtlinge sind zu Fu\u00df \u00fcber die Himalaya-Gebirge geflohen. Fast alle tibetischen Tempel und Kl\u00f6ster (ca. 6000) wurden zerst\u00f6rt. Millionen ethnischer Han-Chinesen wurden in Tibet zur Verdr\u00e4ngung der dortigen Ureinwohner angesiedelt. In Apartheidsmanier wurden die Top-Verwaltungsposten in Tibet nur an Han-Chinesen vergeben.<\/p>\n<p>Die T\u00fcrkei ist 1974 in Zypern einmarschiert und hat ein Drittel des Landes besetzt. Noch immer halten 35.000 t\u00fcrkische Soldaten Nordzypern besetzt. Rund 140.000 griechische Zyprer wurden vertrieben und \u00fcber 100.000 anatolische T\u00fcrken im Land angesiedelt. \u00dcber 500 griechisch-orthodoxe Kirchen wurden zerst\u00f6rt, 55 in Moscheen verwandelt.<\/p>\n<p>Marokko hat seit 1975 die Westsahara besetzt.<\/p>\n<p>Warum fordern die gleichen Kirchenleiter, Studentenvereinigungen, Politiker, elit\u00e4ren Intellektuellen, Unternehmen, und andere nicht lauthals einen Boykott Chinas, der T\u00fcrkei oder Marokkos?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich w\u00fcrde keiner mit gutem Verstand in der heute wirtschaftlich unsicheren Zeit China boykottieren und sich so vom gr\u00f6\u00dften Markt der Welt und dem Billiglohnland abschneiden. Die Wirtschaftlichkeit \u00fcbertrumpft die Mitmenschlichkeit. Was z\u00e4hlt, sind der Dollar, der Euro und das Pfund Sterling, nicht humanit\u00e4re Bedenken und internationale Legalit\u00e4t. Oder wie sonst l\u00e4sst es sich erkl\u00e4ren, dass die holl\u00e4ndische Firma <i>PGGM<\/i> Israel jetzt meidet, aber weiterhin in chinesische Banken und \u00d6lbohrfirmen, die im chinesisch-besetzten Tibet aktiv sind, investiert?<\/p>\n<p>Und die EU bietet \u2013 in direktem Widerspruch zu ihrer ausdr\u00fccklichen Politik Israel gegen\u00fcber \u2013 t\u00fcrkischen Unternehmen und Einzelpersonen im besetzten Nordzypern Finanzhilfen und Darlehen an. Und Marokko? Die EU hat k\u00fcrzlich Handelsvertr\u00e4ge mit Marokko unterzeichnet, die das Gebiet der besetzten Westsahara enthalten.<\/p>\n<p>Israel, dessen Rechtsanspruch auf Jud\u00e4a und Samarien (und Gaza) durch internationales Recht gesichert ist, auch mit dem Recht, dort Siedlungen zu bauen (ratifiziert durch den V\u00f6lkerbund und die UNO), wird zwecks Strafma\u00dfnahmen herausgegriffen. In der Zwischenzeit wird es denen, die tats\u00e4chlich in fremdes Gebiet einmarschierten und die Urbev\u00f6lkerung durch Siedler verdr\u00e4ngt haben, gestattet, ihre illegale Besatzung fortzusetzen. Und das mit wenig erbitterter Sch\u00e4rfe, wie sie Israel entgegen gebracht wird, und ganz ohne Wirtschaftsstrafen. Das ist Doppelmoral.<\/p>\n<h3>Australische und kanadische Politiker nehmen kein Blatt vor den Mund<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap2\">D<\/span>ie australische Au\u00dfenministerin Julie Bishop bezeichnet die Israel-Boykottierer als \u201eunglaublich heuchlerisch.\u201c\u00a0Zumindest von Geistlichen, die mit den Leitmotiven des Neuen Testaments vertraut sind, k\u00f6nnte man erwarten, dass sie solch offensichtliche Heuchelei vermeiden.<\/p>\n<p>Lasst uns eines klarstellen: Diese Aktivisten handeln nicht aus Sorge um menschliches Leid. W\u00e4re das ihre Sorge, h\u00e4tten sie wegen der \u00fcber 130.000 zumeist zivilen Opfer in Syrien der letzten 3 Jahre zu Massendemonstrationen aufgerufen, dies sind mehr Opfer als in den \u00fcber 60 Jahren des arabisch-israelischen Konflikts umkamen. Durch die Blockade syrischer Regierungstruppen sterben derzeit in den von Rebellen besetzten Gebieten Kinder an Hunger. Wo bleiben die humanit\u00e4ren Flottillen? Man k\u00f6nnte meinen, diese Fehlersucher sollten besser gegen den Niedergang des Christentums durch die gewaltsame Verfolgung in der gesamten islamischen Welt protestieren. Haben sie je einen Tourismus-Boykott \u00c4gyptens oder der T\u00fcrkei erwogen?<\/p>\n<p><b>Wenn nur die Juden, oder, wie hier, der j\u00fcdische Staat, das Ziel von Strafma\u00dfnahmen ist, wie nennt man dies dann? Wenn selektiv spezielle EU-Regelungen und -Gesetze erlassen werden, die nur auf den j\u00fcdischen Staat abzielen, wie nennt man dies dann? Richtig, dieser schwere Brocken ist Antisemitismus, dieses \u201eA-Wort\u201c.<\/b><\/p>\n<p>Der kanadische Premierminister Steven Harper sagt: \u201eDies ist das Gesicht des neuen Antisemitismus. Er zielt auf das j\u00fcdische Volk ab, indem er auf Israel abzielt und versucht, die alte Bigotterie f\u00fcr eine neue Generation akzeptabel zu machen.\u201c<\/p>\n<p>Warum h\u00e4lt es die <i>Oxford Union-<\/i>Diskussionsgesellschaft<i>,<\/i> f\u00fcr legitim zu diskutieren, ob Israel ein Existenzrecht hat oder nicht? Sie hat noch nie \u00fcber Jordaniens oder Gro\u00dfbritanniens oder, in dieser Hinsicht, irgendeines anderen Staates Existenzrecht diskutiert. Warum schreibt die deutsche Regionalzeitung, die <i>Neue Osnabr\u00fccker Zeitung, <\/i>in einem Leitartikel \u00fcber Israel, es solle nicht der \u201ej\u00fcdische\u201c Staat sein? Vielleicht ist es den Redakteuren der <i>Neuen OZ<\/i> neu, doch Israel ist seit 1948 der \u201ej\u00fcdische Staat\u201c. Warum vergleicht der schwedische Redakteur Per J\u00f6nsson den ehemaligen, k\u00fcrzlich verstorbenen, israelischen Ministerpr\u00e4sidenten Ariel Scharon mit Hitler? Die einzige Nation im Nahen Osten, der seit ihrer Gr\u00fcndung ungeniert von ihren Feinden mit einem Vernichtungskrieg gedroht wird, ist Israel \u2013 heutzutage von <i>Al-Qaeda,<\/i> der <i>Fatah,<\/i> der <i>Hamas, <\/i>der<i> Hisballah<\/i> und dem Iran.<\/p>\n<h3>Die Geschichte wiederholt sich<\/h3>\n<div id=\"attachment_919\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Crystal-Night-2-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-919\" class=\"size-medium wp-image-919\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Crystal-Night-2-1-300x255.jpg\" alt=\"A view of a Jewish-run shop in Germany, after being vandalized by Nazis and covered with anti-Semitic graffiti, on Nov. 10, 1938.\" width=\"300\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Crystal-Night-2-1-300x255.jpg 300w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Crystal-Night-2-1-335x285.jpg 335w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Crystal-Night-2-1.jpg 709w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-919\" class=\"wp-caption-text\">Ein Blick auf eine j\u00fcdisch-run Gesch\u00e4ft in Deutschland, nachdem er von Nazis verw\u00fcstet und mit antisemitischen Graffiti bedeckt, am 10. November 1938.<\/p><\/div>\n<p><span class=\"dropcap dropcap2\">P<\/span>l\u00f6tzlich klingt das \u201eKauf nicht von Israel (dem j\u00fcdischen Staat)\u201c sehr \u00e4hnlich wie der Slogan aus den 1930ern \u201eKauf nicht bei Juden\u201c. Pl\u00f6tzlich erinnern uns EU-Regelungen zu israelischen Siedlungen an die ehemals in N\u00fcrnberg erlassenen Rassengesetze. Nein, dieser Antisemitismus ist nicht ganz so plump wie der des Dritten Reiches, geschieht aber mit <i>derselben Absicht,<\/i> die Juden ihrer rechtm\u00e4\u00dfigen Heimat zu berauben, und definitiv mit gleichartiger, rassistischer und religi\u00f6ser Selektion. Nat\u00fcrlich w\u00fcrden sie nicht \u201eJuden\u201c sagen, doch \u201eIsrael\u201c hat denselben Effekt.<\/p>\n<p>Kritiker Israels streiten die Antisemitismus-Vorw\u00fcrfe ab und behaupten, Kritik an Israels Politik sei nicht gleichbedeutend mit Antisemitismus. Na gut. Wie wir jedoch festgestellt haben, hat der generelle \u00f6ffentliche Diskurs zu Israel schon lange die Rationalit\u00e4t verloren und das Absurde erreicht. Gen\u00e4hrt durch die exzessive Kritik an Israel durch die zumeist links gerichtete Presse, sind viele Europ\u00e4er heutzutage nicht in der Lage, V\u00f6lkermord und Apartheid korrekt zu definieren, doch sie wissen, wen sie hassen. Der einzigartige, \u00fcbergro\u00dfe Fokus auf Israel offenbart die Leugner des Antisemitismus.<\/p>\n<p>Nicht alle 200 Millionen Europ\u00e4er, die die unversch\u00e4mten L\u00fcgen \u00fcber Israel glauben, sind b\u00f6sartige, r\u00fcpelhafte Antisemiten. Auch waren nicht alle Deutschen Mitglieder der NSDAP oder Nazipartei. Doch die Massen, die mit der Propaganda und der Parteipolitik konform gingen, waren pflichtbewusste Anh\u00e4nger. Auch nach 80 Jahren hat sich wenig ge\u00e4ndert. Demokratie, Bildung, westliche Werte und eine geistliche Berufung sind kein Hindernis f\u00fcr die Bigotterie. Der Fanfarensto\u00df des franz\u00f6sischen Autors \u00c9mile Zola t\u00f6nt realer denn je,<i> J\u2019accuse \u2013 <\/i>ich klage an &#8230;! Juden werden erneut unfair angeklagt. Sie sind wieder einmal zum Pr\u00fcgelknaben der ganzen Welt geworden.<\/p>\n<p><span class=\"dropcap dropcap2\"><b>B<\/b><\/span><b>ibelgl\u00e4ubige Freunde Zions haben eine 2500-j\u00e4hrige <i>Verpflichtung,<\/i> ihre Stimmen zu erheben und die Wahrheit \u00fcber Israel zu verk\u00fcnden:<i> \u201eH\u00f6ret, ihr V\u00f6lker, des HERRN Wort und verk\u00fcndet\u2019s fern auf den Inseln und sprecht: Der Israel zerstreut hat, der wird\u2019s auch wieder sammeln und wird es h\u00fcten wie ein Hirte seine Herde\u201c<\/i><\/b><i> <\/i><b>(Jer. 31, 10). Wir haben festgestellt, wie L\u00fcgen \u00fcber Israel in der heutigen Welt zur Norm geworden sind. Es ist nicht zu sp\u00e4t f\u00fcr Dich, lieber Leser, zu beten, aber auch zu handeln.\u00a0<\/b><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2013 Warum Fiktion \u00fcber Israel in Wahrheit verkehrt wird Das Volk Israel hat ein von Gott gegebenes Schicksal im Land Israel. Es hat auch ein g\u00f6ttlich vorgeschriebenes Gesetz zur gerechten Behandlung des \u201eFremden\u201c, der sich dem Volk anschlie\u00dft. Denn auch die Juden waren Fremde in \u00c4gypten (2. Mo. 22, 20). 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