{"id":4540,"date":"2024-08-22T11:44:29","date_gmt":"2024-08-22T11:44:29","guid":{"rendered":"https:\/\/hashivah.org\/?p=4540"},"modified":"2025-06-12T08:58:05","modified_gmt":"2025-06-12T08:58:05","slug":"made-to-fit-the-agenda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hashivah.org\/de\/made-to-fit-the-agenda\/","title":{"rendered":"Passend zur Agenda:"},"content":{"rendered":"<p><div id=\"attachment_4566\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4566\" class=\"wp-image-4566 size-medium\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Camila_Netan-300x193.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"193\" srcset=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Camila_Netan-300x193.jpg 300w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Camila_Netan-1024x659.jpg 1024w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Camila_Netan-768x494.jpg 768w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Camila_Netan-1536x988.jpg 1536w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Camila_Netan-2048x1318.jpg 2048w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Camila_Netan-335x216.jpg 335w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4566\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Treffen zwischen dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu und US-Vizepr\u00e4sidentin Kamala Harris am 25. Juli 2024 (Reuters)<\/strong><\/p><\/div><\/p>\n<p><strong><span class=\"dropcap dropcap3\">D<\/span>as Treffen der aktuellen US-Vizepr\u00e4sidentin Kamala Harris mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu im Juli in Washington verlief nicht gut. Im Versuch, sich als profilstarke Kandidatin neu zu definieren, tadelte Harris Netanyahu f\u00fcr die r\u00fccksichtslose Milit\u00e4roperation Israels in Gaza, die hohe Verlustrate und die allgemeine Hungersnot. In jedem Punkt liegt sie falsch, aber das macht nichts. Es geht darum, ihr Kandidatur-Image f\u00fcr die Pr\u00e4sidentschaft aufzubauen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u02d1 Inzwischen hat Israel 3 der hochrangigsten Terroristen get\u00f6tet, an deren H\u00e4nden das Blut von Tausenden Juden (und Araber) klebte, dennoch r\u00fcgen die Medien Israel daf\u00fcr.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u02d1 Ein vollumfanglicher Mehrfrontenkrieg gegen Israel steht unmittelbar bevor. Armeen sind in h\u00f6chster Alarmbereitschaft. Dennoch dr\u00e4ngen Botschafter Israel, einen Waffenstillstand mit <em>Hamas-<\/em>Terroristen zu schlie\u00dfen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u02d1 Israel erlaubte 85 Bewohnern Gazas die Ausreise f\u00fcr medizinische Behandlungen im Ausland, aber die Nachrichtenmedien ignorieren dies. US-Pr\u00e4sident Joe Biden gew\u00e4hrt 1,5 Milliarden Dollar an Hilfsmitteln f\u00fcr Gaza (d. h. f\u00fcr die Hamas!) sowie Milliarden an Sanktionserleichterungen f\u00fcr den Iran. Die Nachrichtenmedien g\u00e4hnen m\u00fcde.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die \u00d6ffentlichkeit kennt die wahren Vorg\u00e4nge wirklich nicht. Es scheint, dass die Wahrheit heutzutage das ist, was diejenigen mit Macht und Einfluss vorgeben \u2013 ungeachtet der Fakten. Und eine solche \u201eWahrheit\u201c ist, dass Israel der sprichw\u00f6rtliche B\u00f6sewicht ist. Nachfolgend zerbrechen wir 3 Mythen \u00fcber Israel.<\/strong><\/p>\n<h3>\u201eDie Opferzahl ist zu hoch\u201c<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">D<\/span>ie Quelle aller Opferzahlen ist die Hamas. Wie korrekt k\u00f6nnen die Zahlen des von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums in Gaza sein? Im April hie\u00df es in mehreren Berichten, die Zahlen seien statistisch unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Die Gesamtzahlen unterscheiden nie zwischen Terroristen und Zivilisten; die Terroristen sind eingeschlossen. Auch die Zahl der \u201eKinder\u201c ist fragw\u00fcrdig, da viele der Terroristen Teenager sind. Nat\u00fcrliche Todesf\u00e4lle und solche durch Krankheit sind ebenfalls inbegriffen.<\/p>\n<p>Unter enormem Druck gab das Gesundheitsministerium leise bekannt, dass die H\u00e4lfte der Opfer unbest\u00e4tigt (d. h. erfunden) seien. Die Nachrichtenmedien hatten die Zahlen einfach nachgeplappert.<\/p>\n<p>Israel brauchte Wochen, um festzustellen, dass in den D\u00f6rfern und <em>Kibbuzim,<\/em> die am 7. Oktober angegriffen wurden, 1.200 Menschen starben. Man brauchte Monate, um einige der verkohlten Leichen zu identifizieren. In Gaza werden die Zahlen alle paar Minuten aktualisiert (wie?).<\/p>\n<p><strong>Um klar zu sein: Jeder Tod, jung oder alt, Mann oder Frau, ist eine Trag\u00f6die. F\u00fcr die Hamas ist jeder Tod Strategie.<\/strong><\/p>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">N<\/span>immt man die Zahlen der Hamas und die von Israel, so betr\u00e4gt das Verh\u00e4ltnis von K\u00e4mpferopfern zu zivilen Opfern etwa 1:1,3 \u2013 ein noch nie da gewesen niedriges Verh\u00e4ltnis im H\u00e4userkampf.<\/p>\n<p>Hunderttausende starben im USA-Irakkrieg (2013-17), aber es gab keine Demonstrationen.<\/p>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">B<\/span>ei der Diskussion \u00fcber Opfer dreht es sich vor allem um Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit: Wenn Israel weit weniger Opfer als der Feind hat, dann muss Israel im Unrecht sein. Dieser Logik zufolge d\u00fcrften in diesem Krieg nicht mehr als 1.200 Gaza-Bewohner sterben.<\/p>\n<p>Der britische Kommentator Douglas Murray entlarvte diese Absurdit\u00e4t: \u201eDann h\u00e4tte Israel das Recht, so viele Gaza-Bewohner zu vergewaltigen wie die Hamas in Israel, so viele Kinder zu k\u00f6pfen wie die Hamas, so viele Zivilisten lebendig zu verbrennen wie die Hamas und mit den abgetrennten K\u00f6rperteilen der Opfer Fu\u00dfball zu spielen wie die Hamas.\u201c<\/p>\n<h3>\u201eUnschuldige Zivilisten leiden unn\u00f6tig\u201c<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">U<\/span>nter den pal\u00e4stinensischen Arabern sind unschuldige, leidende M\u00e4nner, Frauen und Kinder. Ihre wahre Zahl ist unbekannt. Was wir aber wissen, ist, dass Tausende von ihnen den Terroristen \u00fcber die Grenze folgten. Sie entf\u00fchrten Menschen, tot oder lebendig, pl\u00fcnderten und verbrannten H\u00e4user, stahlen Autos und Elektronik, Computer, Fernseher, K\u00fchlschr\u00e4nke. In ganz Gaza gab es jubelnde Siegeskundgebungen.<\/p>\n<p>Etwa 20.000 Zivilisten aus Gaza arbeiteten jahrelang in j\u00fcdischen H\u00e4usern entlang der Grenze als G\u00e4rtner, Maler, Klempner und Reinigungskr\u00e4fte. Es waren diese, die abends detaillierte Karten zeichneten und die Namen ihrer Arbeitgeber, ihre Tagesabl\u00e4ufe und Adressen aufschrieben. (Israel stellte au\u00dferdem 150.000 Pal\u00e4stinensern aus Jud\u00e4a und Samaria, der sogenannten Westbank, Arbeitserlaubnisse aus, damit sie zur Arbeit t\u00e4glich nach Israel einreisen konnten.) Als die Invasion begann, wussten die Terroristen genau, wer sich in jedem Haus aufhielt und wo sich alles befand.<\/p>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">S<\/span>oldaten berichten, dass sie in jedem zweiten Haus in Gaza Waffen, Sprengstoff oder einen Tunneleingang finden, immer unter dem Bett im Kinderzimmer. Im Gefrierschrank eines Hauses fanden israelische Soldaten den abgetrennten Kopf eines Israelis, den der Hausbesitzer verkaufen wollte.<\/p>\n<p>Die Bev\u00f6lkerung w\u00e4hlte die Hamas 2006 trotz ihrer terroristischen Vergangenheit. Ihre Charta verk\u00fcndete die Absicht, Israel zu zerst\u00f6ren, nicht, einen pal\u00e4stinensischen Staat aufzubauen. Sie sahen, was die Hamas tat, beteiligten sich am Tunnelbau (der gr\u00f6\u00dften Industrie in Gaza), gingen an Schulen, Moscheen, Krankenh\u00e4usern und H\u00e4usern vorbei, die als Hamas-St\u00fctzpunkte und Munitionsdepots bekannt waren. Und in Wohngebieten wurden Raketenwerfer platziert. Niemand kann sagen, wie sie es vor Jahrzehnten taten: \u201eWir wussten es nicht.\u201c Sie wussten es.<\/p>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">E<\/span>ine Umfrage von Ende Mai des <em>Palestinian Center for Policy and Survey Research<\/em> unter pal\u00e4stinensischen Arabern best\u00e4tigte die Ergebnisse zahlreicher anderer Umfragen:<br \/>\nZwei Drittel der Befragten glauben, dass die Invasion der Hamas die richtige Entscheidung war.<br \/>\nZwei Drittel sind mit dem bisherigen Kriegsverlauf zufrieden.<br \/>\n71 % sind der Meinung, dass die Hamas nach dem Krieg Gaza regieren sollte.<\/p>\n<p>Nach all den angeblichen Toten, dem Hunger und Leid, wollen sie immer noch, dass die Hamas die Macht beh\u00e4lt.<\/p>\n<h3>\u201eDie Pal\u00e4stinenser brauchen dringend Nahrungsmittel\u201c<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">H<\/span>ilfsorganisationen liefern Nahrungsmittel, Medikamente und Grundversorgungsg\u00fcter an die Grenz\u00fcberg\u00e4nge. Au\u00dferhalb von Gaza durchsucht Israel die LKWs nach illegalen Waffen und gibt sie frei. Das geht schnell.<\/p>\n<p>Auf der Gaza-Seite sind keine Israelis beteiligt. Jede vermutete Hilfe von Israel wird verweigert. Die Verteilung wird von der Hamas durchgef\u00fchrt. Jede Angelegenheit in Gaza wird von der Hamas geregelt, w\u00e4hrend sich die Hamas-F\u00fchrung in Tunneln versteckt. Aber die Hamas ist eine Terrororganisation und wei\u00df nichts von effizienter Verteilung. Also werden Hunderte von LKWs mit Hilfsg\u00fctern in einem riesigen Gel\u00e4nde innerhalb Gaza entladen, wo sie warten.<\/p>\n<p>Was die Hamas allerdings wei\u00df, ist zu stehlen. Bis zu 70 % aller Hilfsg\u00fcter verschwinden in den Tunneln. Die Terroristen sind extrem gut ern\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Die restlichen Hilfsg\u00fcter von Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen und Spendern aus aller Welt werden durch Gaza transportiert und mit einem Aufschlag von 1.000 % verkauft (ja, verkauft!).<\/p>\n<p>Noch schockierender: Heute werden mehr LKWs mit humanit\u00e4rer Hilfe nach Gaza gebracht als vor dem 7. Oktober 2023!<\/p>\n<p>Wie ist das m\u00f6glich? Die echte Zahl der LKWs, die t\u00e4glich die Grenze \u00fcberqueren, betr\u00e4gt etwa hundert. Vor dem 7.10. waren es nur 65. Es gibt unterschiedliche Zahlen, weil Menschen auf der Grundlage falscher Definitionen unterschiedliche Dinge z\u00e4hlen. Kritiker, die von der hohen Zahl der LKWs sprechen, die <em>vor<\/em> dem 7.10. nach Gaza kamen, schlie\u00dfen Sanit\u00e4r- und Elektrobedarf, Baumaterialien, M\u00f6bel und Lebensmittel ein. Das ist falsch.<\/p>\n<p>Israels Zahlen schlie\u00dfen alle kommerziellen Produkte aus und z\u00e4hlen nur Nahrung und medizinische Vorr\u00e4te f\u00fcr Notf\u00e4lle. Diese sind heute h\u00f6her als je zuvor.<\/p>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">I<\/span>st das nicht seltsam? Dies ist der einzige Krieg, den ich kenne, in dem sich ein <em>verteidigendes<\/em> Land um das Wohl des Feindes k\u00fcmmert.<\/p>\n<p>K\u00fcmmerten sich die Alliierte im Zweiten Weltkrieg um das Wohl der Deutschen? Als die Amerikaner gegen den IS k\u00e4mpften, war es ihnen wichtig, die Afghanen mit Nahrung und Medikamenten zu versorgen? Die Amerikaner \u00fcberlie\u00dfen sogar Tausende ihrer afghanischen Kollaborateure einem uns\u00e4glichen Schicksal, als sie im August 2021 aus Kabul abzogen.<\/p>\n<p>Aber aus irgendeinem unerkl\u00e4rlichen Grund will jeder, dass sich Israel, nicht die Hamas, um die Bev\u00f6lkerung Gazas k\u00fcmmert. Das riecht nach Doppelmoral. Bezeichnenderweise fragte im vergangenen Oktober ein mutiger Reporter einen Hamas-F\u00fchrer au\u00dferhalb Gazas nach den Bed\u00fcrfnissen der Zivilbev\u00f6lkerung in Gaza. Er antwortete: \u201eDie Zivilbev\u00f6lkerung liegt nicht in unserer Verantwortung, sondern die der UNO. Wir k\u00fcmmern uns um unsere Menschen in den Tunneln.\u201c<\/p>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">I<\/span>m April war das Internet voll von arabischen Videos aus Gaza mit Bildern von kleinen Kindern in Partykost\u00fcmen zum <em>Eid al-Fitr-<\/em>Fest, am Ende des <em>Ramadan.<\/em> Es gab Videos von gesch\u00e4ftigen M\u00e4rkten in Gaza, in denen die St\u00e4nde mit Obst und Gem\u00fcse f\u00fcr das Fest \u00fcberliefen. Am 21. Juni zeigten Bilder aus Deir al Balah einen Markt voller Fleisch, Gefl\u00fcgel, Obst, Gem\u00fcse, Kaffee und Schokolade.<\/p>\n<p>Woher kommt dieser \u00dcberfluss? Steht Gaza nicht am Rande einer Hungersnot? Dies wirft Fragen dar\u00fcber auf, was wirklich vor sich geht. W\u00fcrden die Nachrichtenmedien und Amtstr\u00e4ger in Gaza l\u00fcgen?<\/p>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">W<\/span>as ist mit der Hungersnot in Gaza? Im Juni wurde auf der UN-Website von FEWS NET, dem <em>Famine Early Warning Network,<\/em> ein Bericht ver\u00f6ffentlicht. Dessen Ausschuss untersuchte alle Berichte \u00fcber Nahrungsmittellieferungen nach Gaza von M\u00e4rz bis Mai und stellte fest, dass in seinem vorherigen Bericht (18.3.) \u00fcber eine \u201eHungersnot\u201c Lieferungen von privaten und gewerblichen Auftragnehmern nicht enthalten waren.<\/p>\n<p>Im April hie\u00df es, Gaza erhalte nur 59-63 % seines Kalorienbedarfs. Basierend auf der \u00dcberpr\u00fcfung <em>aller<\/em> Nahrungsmittelquellen durch den Ausschuss sch\u00e4tzt dieser nun jedoch, dass Gaza zwischen 109-157 % seines t\u00e4glichen Kalorienbedarfs decken w\u00fcrde, wenn die Nahrungsmittel richtig verteilt w\u00fcrden!<\/p>\n<p>Israel hatte recht: Keine Hungersnot. Und noch besser: Sie sagten, Vorhersagen \u00fcber Todesf\u00e4lle durch Unterern\u00e4hrung oder Dehydrierung w\u00fcrden \u201edurch die verf\u00fcgbaren Beweise nicht gest\u00fctzt\u201c.<\/p>\n<p>Die ganze Geschichte \u00fcber die Hungersnot in Gaza, die Anklage des Internationalen Strafgerichtshofs gegen die israelische F\u00fchrung wegen Hungersnot als Kriegsverbrechen und der internationale Druck auf Israel basierten auf Unsicherheit und Vermutungen. Die Medienberichte \u00fcber die Hungersnot in Gaza gibt es bis heute. Sie verzerren die Wahrheit, um eine Agenda gegen Israel anzupassen.<\/p>\n<div style=\"text-align: right;\"><\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Treffen der aktuellen US-Vizepr\u00e4sidentin Kamala Harris mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu im Juli in Washington verlief nicht gut. 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