{"id":4470,"date":"2024-05-20T11:43:03","date_gmt":"2024-05-20T11:43:03","guid":{"rendered":"https:\/\/hashivah.org\/?p=4470"},"modified":"2024-06-17T07:10:50","modified_gmt":"2024-06-17T07:10:50","slug":"the-two-state-delusion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hashivah.org\/de\/the-two-state-delusion\/","title":{"rendered":"Die Zwei-Staaten-T\u00e4uschung"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"dropcap dropcap3\">E<\/span>s ist reine Ironie. Die Nachrichtenmedien stellen Israel, seine Regierung und manchmal sogar seine Bev\u00f6lkerung generell als kompromisslos dar, als w\u00e4re Israel nicht bereit, die notwendigen Opfer f\u00fcr Frieden zwischen Israel und seinen Nachbarn, den pal\u00e4stinensischen Arabern, zu erreichen. Einige Regierungschefs haben sogar nahegelegt, die Israelis sollten eine andere Regierung w\u00e4hlen, was unterstellt, dass alle Israelis die Verantwortung f\u00fcr die vermeintliche Kompromisslosigkeit tragen.<\/p>\n<p>Jedoch hat tats\u00e4chlich Israel als einzige von allen beteiligten Konfliktparteien w\u00e4hrend seines 75-j\u00e4hrigen Bestehens die M\u00f6glichkeit eines Staates f\u00fcr Israel und eines Staates f\u00fcr die Pal\u00e4stinenser akzeptiert, um eine L\u00f6sung f\u00fcr den Konflikt zu erreichen \u2013 eine Zwei-Staaten-L\u00f6sung.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte es in aller Klarheit sagen: Ich bin kein Bef\u00fcrworter einer Zwei-Staaten-L\u00f6sung. Es geht mir nur darum, eine der vielen falschen Darstellungen zu enth\u00fcllen, die von den Nachrichtenmedien, Politikern und Israelkritikern verbreitet werden. Ich glaube unersch\u00fctterlich daran, dass Israel auf keinerlei Land verzichten darf, das Gott seinem Volk gem\u00e4\u00df seines Bundes gegeben hat, den er zuerst mit unserem Vater Abraham geschlossen hat.<\/p>\n<p>Die US-Regierung, zahlreiche Regierungschefs der Europ\u00e4ischen Union und andere F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten haben erneut zu einer Zwei-Staaten-L\u00f6sung als einzig m\u00f6glichen Weg, den israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikt zu l\u00f6sen, aufgerufen. Es wurde sogar angedeutet, dass Druck auf Israel ausge\u00fcbt werden wird, um es davon zu \u00fcberzeugen, sich diesem Bestreben zu beugen.<\/p>\n<p>Einige Nationen, die als Freunde Israels gelten, gingen so weit, zu Verstehen zu geben, dass sie eine unilaterale Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates in Betracht ziehen, um so die notwendigen bilateralen Verhandlungen zwischen Israel und der Pal\u00e4stinensischen Autonomiebeh\u00f6rde (PA) zu umgehen. Es gab sogar Ger\u00fcchte, die Regierung unter Biden w\u00fcrde solch einen Schritt erw\u00e4gen.<\/p>\n<h3>Die Belohnung von Terrorismus<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">S<\/span>o kurz nach dem Massaker der <em>Hamas<\/em> an 1.200 Israelis und anderen am 7. Oktober vergangenen Jahres, den unaufh\u00f6rlichen Raketenangriffen auf die Zivilbev\u00f6lkerung und der andauernden Geiselhaft sind solche Bestreben eigentlich eine Belohnung f\u00fcr die Hamas und andere radikale Islamisten f\u00fcr deren Terror. Somit m\u00fcssen die Pal\u00e4stinenser, ob sie nun von der Hamas oder der PA vertreten werden, nicht mehr in guter Absicht verhandeln. Sie m\u00fcssen sich nicht einmal dazu verpflichten, ihren Kriegszustand zu beenden. Sie m\u00fcssen nur auf Zugest\u00e4ndnisse und den Druck der Welt auf Israel warten, um zu bekommen, was sie wollen. Der Terror zahlt sich aus.<\/p>\n<p>Solche Ma\u00dfnahmen befassen sich nicht mal ansatzweise mit dem Problem, dass das Hauptziel der <em>Hamas<\/em> laut Pr\u00e4ambel ihrer Charta von 1988 ganz klar in der <em>Zerst\u00f6rung des j\u00fcdischen Staates<\/em> besteht und nicht in der <em>Errichtung eines pal\u00e4stinensischen Staates.<\/em> Die Hamas ist islamisch, d. h. eine religi\u00f6se Bewegung, die sich nicht an politische Abmachungen halten muss. Solche Vereinbarungen sind bestenfalls vor\u00fcbergehend und dienen nur dem religi\u00f6sen Endziel, der Ausl\u00f6schung des j\u00fcdischen Staates.<\/p>\n<p>Einige Regierungschefs haben die Absicht, <em>pro forma<\/em> Friedensvereinbarungen hervorzubringen, worin Israel gro\u00dfe Zugest\u00e4ndnisse durch Landabtretung zu machen hat, ohne eine grundlegende Friedensverpflichtung von allen beteiligten Hauptparteien sicherzustellen. Sie ignorierten die Lektion von M\u00fcnchen am 30. September 1938. Die verfr\u00fchte Erkl\u00e4rung von \u201eFrieden f\u00fcr unsere Zeit\u201c mit einem menschenmordenden Kl\u00fcngel, den Nazis, f\u00fchrte zu dem t\u00f6dlichsten globalen Konflikt in der Geschichte: 70 Mio. Tote und die Einl\u00e4utung des Zeitalters nuklearer Waffen. Tinte und t\u00f6richte Erkl\u00e4rungen garantieren heutzutage genau so wenig Frieden wie vor 85 Jahren, als man es mit tyrannischen und massenmordenden Ideologen zu tun hatte.<\/p>\n<h3>J\u00fcdische Friedensbem\u00fchungen: eine 100-j\u00e4hrige Bestandsaufnahme<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">N<\/span>ach dem 1. Weltkrieg waren 100 % der geographischen Region \u201ePal\u00e4stina\u201c f\u00fcr j\u00fcdische Siedlungen aus historischem Anrecht heraus bezeichnet. 1922 gr\u00fcndeten die Briten ein haschemitisch gef\u00fchrtes, pal\u00e4stinensisches Gebilde (das sp\u00e4tere Jordanien) auf 80 % dieses Landes und lie\u00dfen ein verst\u00fcmmeltes j\u00fcdisches Kernland von nur 20 % des Gebietes zur\u00fcck. Die j\u00fcdische Leiterschaft akzeptierte die Entscheidung. Dennoch waren Juden regelm\u00e4\u00dfigen Massakern und dem Terror durch ihre ablehnenden arabischen Nachbarn ausgesetzt.<\/p>\n<div id=\"attachment_4498\" style=\"width: 242px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4498\" class=\"wp-image-4498 size-medium\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Vintage-Brass-Plaque-Israel-Declaration-of-Independence-1948-made-in-new-york-232x300.jpg\" alt=\"\" width=\"232\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Vintage-Brass-Plaque-Israel-Declaration-of-Independence-1948-made-in-new-york-232x300.jpg 232w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Vintage-Brass-Plaque-Israel-Declaration-of-Independence-1948-made-in-new-york-792x1024.jpg 792w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Vintage-Brass-Plaque-Israel-Declaration-of-Independence-1948-made-in-new-york-768x993.jpg 768w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Vintage-Brass-Plaque-Israel-Declaration-of-Independence-1948-made-in-new-york-259x335.jpg 259w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Vintage-Brass-Plaque-Israel-Declaration-of-Independence-1948-made-in-new-york.jpg 1158w\" sizes=\"auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><p id=\"caption-attachment-4498\" class=\"wp-caption-text\">Israels Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung<\/p><\/div>\n<p>1947 akzeptierte die j\u00fcdische Leiterschaft eine Zwei-Staaten-L\u00f6sung (den Teilungsplan), der von den Vereinten Nationen vorgeschlagen wurde. Arabische Leiter, einschlie\u00dflich der Vertreter der Araber in Pal\u00e4stina, lehnten ihn ab. Folgend seiner Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung 1948 wurde Israel angegriffen, seine Nachbarstaaten nannten es einen v\u00f6lkermordenden Krieg zur Ausl\u00f6schung des noch jungen j\u00fcdischen Staates.<\/p>\n<p>Der offensichtlichste Beweis der Unehrlichkeit auf Seiten der Araber in dieser Sache ist die Tatsache, dass w\u00e4hrend der 19 Jahre (1948-1967) unter \u00e4gyptischer und jordanischer Herrschaft in Gaza, Jud\u00e4a und Samaria (f\u00e4lschlicherweise als Westbank bezeichnet) man einen pal\u00e4stinensischen Staat h\u00e4tte erschaffen k\u00f6nnen, aber die Araber taten es nicht.<\/p>\n<p>1967 bereiteten sich \u00c4gypten und Syrien auf einen Krieg vor und k\u00fcndigten erneut ihre massenmordenden Pl\u00e4ne zur Vernichtung Israels an, woraufhin der j\u00fcdische Staat den jordanischen K\u00f6nig Hussein dr\u00e4ngte, sich aus dem Konflikt herauszuhalten. H\u00e4tte er das getan, w\u00e4ren Jud\u00e4a und Samaria heute noch unter arabischer Kontrolle. Unprovoziert von Israel feuerte der Monarch dennoch Artillerie gegen zivile Ziele in Israel, sowie im westlichen Teil Jerusalem ab, was letztendlich zu Gebietsverlusten f\u00fcr Jordanien f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Nach der Befreiung von Jud\u00e4a und Samaria, dem \u00f6stlichen Teil Jerusalem, Gaza und der Golanh\u00f6hen durch Israel im Sechs-Tage-Krieg, war die israelische Regierung geneigt, eroberte Gebiete f\u00fcr Frieden zu tauschen. Um die Gef\u00fchle der Araber nicht zu verletzen, gab der israelische Verteidigungsminister Moshe Dayan die verrufene Anordnung, die israelische Flagge wieder abzunehmen, die \u00fcber dem Felsendom nur ein paar Stunden zuvor, am 8. Juni gehisst worden war. Er befahl den Abzug israelischer Truppen vom Tempelberg und \u00fcbertrug die Vorherrschaft an muslimische Garden (die <em>Wakf<\/em> ). Israel akzeptierte den UN-Beschluss 242, der den \u201eR\u00fcckzug aus Gebieten, die im j\u00fcngsten Konflikt erobert wurden\u201c vorsah. Dennoch wurde die Bereitschaft Israels, auf Land zu verzichten, von den Arabern zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p>Im August 1967 gab die Arabische Liga ihren Khartoum Beschluss bekannt, der als die \u201eDrei Neins\u201c bekannt ist \u2013 nein zu Frieden mit Israel, nein zur Anerkennung Israels und nein zu Verhandlungen mit Israel. Dies vereitelte jegliche israelische Hoffnung auf Land f\u00fcr Frieden.<\/p>\n<h3>Israels Zerst\u00f6rung ist immer noch auf der Agenda der PA<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">W<\/span>\u00e4hrend der Regierung unter Rabin unterzeichnete Israel die Oslo-Akkorde (1993 und 1995) mit der Pal\u00e4stinensischen Befreiungsorganisation (PLO), welche den Verzicht auf Kontrolle der Verwaltung und der inneren Sicherheit bedeutender Teile von Jud\u00e4a und Samaria, sowie Gaza vorsahen und an die Pal\u00e4stinenser \u00fcbertrugen. Es war der Beginn eines Prozesses, aber man ging davon aus, dass dies letztendlich, m\u00f6glicherweise schon 1999, zu einem unabh\u00e4ngigen pal\u00e4stinensischen Staat f\u00fchren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die pal\u00e4stinensische F\u00fchrung stiftete jedoch immer wieder zu Terror an (eine Verletzung der Vereinbarungen Akkorde), auch durch Texte in deren Schulb\u00fcchern. Der folgenden Generation von Pal\u00e4stinensern wurde gelehrt, dass die Zerst\u00f6rung Israels immer noch ein erkl\u00e4rtes Ziel ist. F\u00fchrende Pal\u00e4stinenserchefs behaupteten, die Akkorde seien nur ein Schritt in einem \u201eStufenplan\u201c, um Israel nach und nach v\u00f6llig auszul\u00f6schen.<\/p>\n<p>In j\u00fcngster Vergangenheit verhandelten Israels ehemalige Regierungschefs Ehud Barak (2000) und Ehud Olmert (2008) mit Vertretern der PA auf Basis der vorgenannten Akkorde, aber sie nahmen \u00f6stliche Teile Jerusalems in ihre Angebote mit auf.<\/p>\n<p>Keiner der PA-F\u00fchrer, weder der seitdem verstorbene Jassir Arafat noch Mahmoud Abbas, nahmen jemals Israels Angebote an. Sie versteckten sich hinter Themen wie dem R\u00fcckkehrrecht pal\u00e4stinensischer Fl\u00fcchtlinge nach Israel oder anderen maximalistischen Forderungen (eine R\u00fcckkehr zu den Grenzen von 1967) und lehnten ab, die Unterst\u00fctzung von Terrorismus und Aggressivit\u00e4t zu beenden und zu einer finalen Vereinbarung zu kommen. Dazu w\u00fcrde geh\u00f6ren, Israel endlich als legitimen Staat mit Existenzrecht zu akzeptieren. Selbst nach den \u201eFriedens\u201c-Akkorden von Oslo fuhr Arafat fort, terroristische T\u00e4tigkeiten gegen Israel zuzulassen.<\/p>\n<p>In einem radikalen Schritt gab Israels Premierminister Ariel Sharon im Jahr 2005 in seinem Abzugsplan die komplette Herrschaft \u00fcber den Gazastreifen an die Pal\u00e4stinenser ab. Etwa 10.000 israelische Zivilisten und alle israelischen Soldaten und Milit\u00e4reinrichtungen wurden aus Gaza entfernt. Um die Besorgnis im Inland zu beschwichtigen, versprachen Israels politische und milit\u00e4rische F\u00fchrungspersonen den B\u00fcrgern, dass keine Raketen mehr von Gaza auf Israel fallen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Aber anstatt zu beweisen, dass sie friedlich sein k\u00f6nnten und die Israelis damit von weiteren Zugest\u00e4ndnissen zu \u00fcberzeugen, w\u00e4hlten die Pal\u00e4stinenser in Gaza 2006 eine bekannte Terrororganisation mit v\u00f6lkermordenden Absichten, die Hamas, die dann die Regierung stellte. Es dauerte nicht lange, bis die Hamas, gem\u00e4\u00df ihrer erkl\u00e4rten Ziele handelte und Tausende von Raketen auf Israel abschoss. Israels Versuch, den Pal\u00e4stinensern Land zu schenken, stellte sich seitdem als falsch heraus, mit einem hohen menschlichen und milit\u00e4rischen Preis.<\/p>\n<h3>Ein Jahrhundert der Ablehnung<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">E<\/span>ine Zwei-Staaten-L\u00f6sung? Friedliche Koexistenz? Seit vor der Errichtung Israels als moderner Staat 1948 bis heute, haben die pal\u00e4stinensische F\u00fchrung und die Bev\u00f6lkerung eine friedliche Koexistenz mit Israel abgelehnt. Wenn es zweckdienlich war, gab es kurze Phasen der Zusammenarbeit. Trotz Israels Bem\u00fchungen und konkreter Zugest\u00e4ndnisse (wie der Aufgabe von Land und mehr) konnten die Pal\u00e4stinenser nie ihr wahres Ziel, n\u00e4mlich die Zerst\u00f6rung Israels, aufgeben. Das soll nicht hei\u00dfen, dass alle Pal\u00e4stinenser Israel ablehnen; nur diejenigen, auf die es ankommt, die an der Macht sind, diejenigen, die der Westen regelm\u00e4\u00dfig verh\u00e4tschelt <em>und<\/em> diejenigen, die f\u00fcr die Hamas gestimmt haben oder es heute tun w\u00fcrden. Mit anderen Worten: die <em>Mehrheit.<\/em><\/p>\n<p>In einer Umfrage, die vom <em>Palestinian Center for Policy and Survey Research<\/em> (Pal\u00e4stinensisches Zentrum f\u00fcr Politik- und Meinungsforschung) zwischen dem 5. und 10. M\u00e4rz 2024 durchgef\u00fchrt wurde, bef\u00fcrworteten \u00fcber 70 % der Pal\u00e4stinenser in Gaza und den PA-verwalteten Gebieten den Angriff der Hamas vom 7. Oktober auf Israel. Wenn die wiederholt verschobenen Wahlen in der PA heute stattfinden w\u00fcrden, w\u00fcrde die Hamas den PA-Pr\u00e4sidenten Mahmud Abbas und seine <em>Fatah<\/em> Partei haushoch schlagen. In den Universit\u00e4ten der PA \u00fcberholt die Hamas bei Wahlen der Studentenvereinigungen immer wieder die Fatah.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-4504 alignleft\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/page07-1024x607.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"607\" srcset=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/page07-1024x607.jpg 1024w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/page07-300x178.jpg 300w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/page07-768x455.jpg 768w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/page07-335x199.jpg 335w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/page07.jpg 1427w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<h3>Genug ist genug<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">U<\/span>nd Israel? Seit vor 1948 unterst\u00fctzten die meisten Israelis eine Zwei-Staaten-L\u00f6sung. Israel hat enorme Opfer in Form von Landzugest\u00e4ndnissen f\u00fcr Frieden mit \u00c4gypten 1978 und mit Jordanien 1994 gebracht.<\/p>\n<p>Aber jetzt nicht mehr. Der 7. Oktober endete dies. Nach einem Jahrhundert pal\u00e4stinensischer Zur\u00fcckweisung sind die meisten Israelis heute desillusioniert bez\u00fcglich des Entgegenkommens f\u00fcr eine pal\u00e4stinensische Eigenstaatlichkeit. Die Pal\u00e4stinenser sind nicht interessiert an Koexistenz oder langfristigem Frieden. Die Israelis bef\u00fcrchten, dass ein unabh\u00e4ngiger pal\u00e4stinensischer Staat zur Abschussbasis f\u00fcr weitere Angriffe wird, wie die Hamas es am 7. Oktober war. Die meisten Israelis glauben nun den Drohungen der Hamas und der PA.<\/p>\n<p>Es scheint, als ob nur die Amerikaner, die Europ\u00e4er und andere westliche Nationen noch immer an der Illusion einer L\u00f6sung festhalten, die mehr als 75 Jahre lang gescheitert ist. Auf einen toten Gaul einzuschlagen, wird nicht dazu f\u00fchren, dass er seine Arbeit wieder aufnimmt. Das Gegenteil ist der Fall. Die Zwei-Staaten-L\u00f6sung den Pal\u00e4stinensern als Preis vor die Nase zu halten, hat die pal\u00e4stinensische Ablehnung und den andauernden Terrorismus nur angespornt \u2013 andauernder Krieg.<\/p>\n<h3>Eine ernste Warnung<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">D<\/span>er biblische Prophet Joel (4, 1-21; oder 3, 1-21) sprach ganz klar von der Zukunft (wenn Israel wieder versammelt worden ist [Vers 1] und <em>\u201ekein Fremder mehr durch Jerusalem ziehen wird\u201c<\/em> [Vers 17]), wenn die Nationen der Welt von Gott nach Israel gerufen und gerichtet werden f\u00fcr ihre Bestrebungen, das j\u00fcdische Volk seines ihm von Gott gegebenen Landes zu berauben. Tats\u00e4chlich wird dieser Plan den Planern auf ihren Kopf fallen, auf die Anstifter zur\u00fcckfallen (Vers 4). Dies ist das gleiche Urteil, \u00fcber das auch der Prophet Jeremia sprach: <em>\u201eund die dich pl\u00fcndern, sollen gepl\u00fcndert werden, <strong>und alle,<\/strong> die dich berauben, gebe ich dem Raub preis\u201c<\/em> (Jer. 30, 16). Letztendlich ist dies die Essenz des Grundprinzips in Gottes Versprechen an Abraham: <em>\u201eIch will segnen, die dich segnen und verfluchen, die dich verfluchen\u201c<\/em> (1. Mo. 12, 3).<\/p>\n<p>Die Zwei-Staaten-Illusion ist Torheit mit tragischen Auswirkungen f\u00fcr jene, die sie Israel aufzwingen wollen. Es gibt einen unwiderruflichen g\u00f6ttlichen Aspekt, der den Trotz der Nationen \u00fcbersteigt. Sie haben es nicht mit Israel allein zu tun.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist reine Ironie. 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