{"id":4391,"date":"2024-03-03T08:35:52","date_gmt":"2024-03-03T08:35:52","guid":{"rendered":"https:\/\/hashivah.org\/?p=4391"},"modified":"2024-03-03T08:59:36","modified_gmt":"2024-03-03T08:59:36","slug":"breaking-bread-with-british-lords","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hashivah.org\/de\/breaking-bread-with-british-lords\/","title":{"rendered":"Ein Dinner mit Mitgliedern des britischen House of Lords"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"dropcap dropcap3\">V<\/span>or einigen Wochen war ich zu einem Dinner mit einer neunk\u00f6pfigen Delegation des britischen <em>House of Lords<\/em> und einem Dutzend europ\u00e4ischer Parlamentarier eingeladen, die zu Besuch in Israel waren. Sie kamen, um ihre Solidarit\u00e4t mit dem j\u00fcdischen Staat nach dem Massaker der <em>Hamas<\/em> im vergangenen Jahr zu bekunden. Sie besuchten die verw\u00fcsteten Ortschaften im S\u00fcden des Landes und Familien, deren Angeh\u00f6rige immer noch in Geiselhaft in Gaza gehalten werden.<\/p>\n<p>Ein Professor und ein Abgeordneter der <em>Knesset<\/em> sprachen \u00fcber die d\u00fcsteren Erwartungen f\u00fcr die Lage in der Region. Dann wandte sich Lord Peter Mandelson, ein Mitglied des House of Lords, an die Gruppe. Er fand aufrichtige Worte des Bedauerns \u00fcber Israels Verluste und war offensichtlich ber\u00fchrt von der Notlage der Geiseln.<\/p>\n<p>Auch teilte er seine Prognose bez\u00fcglich des israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikts, basierend auf seiner eigenen Erfahrung. Er war Mitglied des Kabinetts in der britischen Regierung und war damit an dem Abkommen von 1998 zwischen Irland und dem Vereinigten K\u00f6nigreich beteiligt, wodurch Jahrzehnte der Gewalt und des Terrors beendet wurden.<\/p>\n<h3>Nicht alle Konflikte sind gleich<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">U<\/span>nter Stirnrunzeln sagte er voraus, dass Israelis und Pal\u00e4stinenser irgendwann des K\u00e4mpfens \u00fcberdr\u00fcssig sein werden, genau wie damals die Briten und die Iren. Dann pries er die Zweistaatenl\u00f6sung als die einzig m\u00f6gliche L\u00f6sung an.<\/p>\n<p>Er nahm die Massen von pro-Hamas Demonstranten auf die leichte Schulter, sie seien nur unwissend. Er betonte pro-israelische Sympathien, die im Grund in der britischen \u00d6ffentlichkeit herrschen, warnte aber dass sich das \u00e4ndern k\u00f6nnte, wenn der Krieg weiter andauert.<\/p>\n<p>Wie relevant ist also sein Verweis auf den britisch-irischen Konflikt? Sicherlich spielte Religion eine Rolle, aber Feindseligkeit zwischen Katholiken und Protestanten erreichte nie den teuflischen Fanatismus, mit dem Israel konfrontiert ist. Weder die Briten noch die Iren beabsichtigten jemals die v\u00f6llige Ausl\u00f6schung der jeweils anderen Gruppierung. Der Daseinsgrund der Hamas, wie er in deren Charta dargelegt wird, ist die Zerst\u00f6rung Israels und der Tod aller Juden weltweit. Weder Briten noch Iren enthaupteten Dutzende von Babys und Senioren, wie es die pal\u00e4stinensischen Terroristen taten. Auch haben sie nicht ein Baby vor den Augen seiner Mutter in einem Ofen gebacken, bevor sie auch die Mutter umbrachten. Ein paar Tage sp\u00e4ter wurden diese Taten von Millionen von pro-Hamas Demonstranten in London, New York, Sydney und Ramallah bejubelt. Solche Menschen haben keine Moral.<\/p>\n<p>Seine Lordschaft \u00fcbersah die unerm\u00fcdliche, gewaltsame Stammesrache, die im Nahen Osten von Generation zu Generation weit verbreitet ist. Dies sind die hochgeachteten Prinzipien von <em>Muruwah<\/em> (Arabisch f\u00fcr M\u00e4nnlichkeit), <em>Scharaf<\/em> (Ehre) und <em>Karama<\/em> (W\u00fcrde), die zur arabischen Gesellschaft geh\u00f6ren. Er \u00fcbersieht den <em>Schahidismus<\/em> (M\u00e4rtyrertum), welches das h\u00f6chste Bestreben in Kulturen ist, die den <em>Dschihad<\/em> (heilige Kriegsf\u00fchrung) beinhalten.<\/p>\n<p>Der fr\u00fchere Anf\u00fchrer der Hamas, Khaled Meshaal, lie\u00df keinen Zweifel offen, als er sagte, dass jegliche Waffenruhe mit Israel nur eine Taktik sei, um sich erneut zu bewaffnen und den Kampf bis zur Zerst\u00f6rung Israels fortzusetzen (<em>New York Times,<\/em> 27.04.08). Erst k\u00fcrzlich sagte Ghazi Hamad, ein offizieller Vertreter der Hamas, dass sie das Massaker vom 7. Oktober noch millionenfach wiederholen w\u00fcrden, bis Israel zerst\u00f6rt sei (<em>Lebanese Broadcasting Corporation,<\/em> 24.10.23).<\/p>\n<p>Selbst unser \u201eFriedenspartner\u201c, die Pal\u00e4stinensische Autonomiebeh\u00f6rde, hat solche Bestrebungen. Gem\u00e4\u00df des verstorbenen Faisal Husseini, einem \u201egem\u00e4\u00dfigten\u201c Vertreter der Pal\u00e4stinenser, waren die Friedensvereinbarungen von Oslo ein trojanisches Pferd, um Israels Zerst\u00f6rung phasenweise einzuleiten (<em>Al Arabi,<\/em> 24.06.01). Husseini sollte es wissen. Er war ein Berater der Friedenskonferenz von Madrid 1991 und der nachfolgenden Verhandlungen mit Israel. Sein Ziel, Israels in mehreren Phasen zu zerst\u00f6ren, wurde von anderen offiziellen Vertretern wie z.B. Abbas Zaki wiederholt, einem Mitglied des Zentralkomitees der Fatah (<em>Al Jazeera,<\/em> 23.09.11). Es hat einen Grund, warum das PA-Regime in Ramallah Renten f\u00fcr Terroristen (sogar f\u00fcr die in Gaza) bezahlt und Schulb\u00fccher herausgibt, die bis heute, von Generation zu Generation, den Terror verherrlichen.<\/p>\n<h3>Ein sinnloses Streben<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">I<\/span>srael ist wahrscheinlich tats\u00e4chlich ersch\u00f6pft, aber nicht in seinem \u00dcberlebenskampf. Wir sind der Versuche von irregef\u00fchrten ausl\u00e4ndischen F\u00fchrungspersonen \u00fcberdr\u00fcssig, die uns eine gescheiterte Zweistaatenl\u00f6sung aufzwingen wollen. Die j\u00fcdische Nation hatte sie akzeptiert und w\u00e4hrend des 75-j\u00e4hrigen Bestehens des Staates mehrfach versucht, umzusetzen, sogar inklusive der Teilung Jerusalems: 1948, 1993, 2000, 2005 und 2008, ohne jegliches Resultat. Jedes Mal wurde es abgelehnt, gefolgt von weiterem Terror der Pal\u00e4stinenser.<\/p>\n<p>Israel hat wiederholt substanzielle, schmerzliche Zugest\u00e4ndnisse im Tausch gegen Frieden gemacht, zuletzt in 2005 durch einen einseitigen R\u00fcckzug aus dem Gazastreifen, bei dem 10.000 j\u00fcdische Einwohner vertrieben wurden. Dies wurde Israel mit 30.000 pal\u00e4stinensischen Raketenangriffen vergolten, d.h. mit 30.000 Versuchen des Massenmords an israelischen Zivilisten und dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober. Nach solchen Kriegsverbrechen glauben heute mehr Israelis, dass die Abtretung von mehr Land an die Pal\u00e4stinenser eine Einladung zum n\u00e4chsten Krieg darstellt und damit selbstm\u00f6rderisch und irrational ist. Sich aus dem Land Israels zur\u00fcckzuziehen wird keinen Frieden bringen. Die amerikanische und europ\u00e4ische Besessenheit mit der Zweistaatenl\u00f6sung erinnert an ein trotziges Kind, das auf quadratische Baukl\u00f6tze einschl\u00e4gt in dem Versuch, sie durch eine runde \u00d6ffnung zu zwingen.<\/p>\n<h3>Ein Aufruf zum (V\u00f6lker-) Mord<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">D<\/span>ie Einsch\u00e4tzung der Massen von pro-Hamas Demonstranten als Unwissende seitens des Lords war leichtfertig. Millionen von Menschen, vor allem Anh\u00e4nger des Islam und deren linksgerichtete, oftmals sozialistische und andere progressive Sympathisanten, nahmen daran teil. Viele trugen pal\u00e4stinensische Flaggen und Schilder, auf denen stand: \u201eWiderstand mit allen Mitteln\u201c. Sie gr\u00f6lten \u201eVom Fluss bis zum Meer, Pal\u00e4stina wird frei sein\u201c. Das geschah, <em>bevor<\/em> Israel auf das Massaker reagierte.<\/p>\n<p>\u201eWiderstand mit allen Mitteln\u201c bezog sich auf die Gewalt der Hamas, welche die brutale Ermordung von Zivilisten und Verschleppung der Geiseln beinhaltete. Die Demonstranten hie\u00dfen die grausamsten Taten der Hamas gut.<\/p>\n<p>Der Slogan \u201eVom Fluss bis zum Meer, Pal\u00e4stina wird frei sein\u201c, war ein offener Aufruf zum V\u00f6lkermord, einer ethnischen S\u00e4uberung. Es bedeutet, Juden und deren Staat vom Gebiet zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer zu vertilgen. Einige Medien versuchten die Rufe der Demonstranten durch die Behauptung zu besch\u00f6nigen, dies bedeute nur die Erschaffung von Frieden f\u00fcr die Pal\u00e4stinenser. Aber wir kennen diesen Slogan schon jahrzehntelang.<\/p>\n<p>Jassir Arafat, das verstorbene Oberhaupt der Pal\u00e4stinensischen Befreiungsorganisation (PLO), erkl\u00e4rte 1970: \u201eUnser Hauptziel ist die Befreiung des Landes zwischen dem Mittelmeer und dem Fluss Jordan\u2026 wir befassen uns nicht damit, was im Juni 1967 geschah oder mit der Beseitigung der Folgen aus dem Junikrieg. Das Hauptziel der pal\u00e4stinensischen Revolution ist die Ausrottung des zionistischen Daseins aus unserem Land und dessen Befreiung\u201c (Martin Gilbert, <em>Israel: A History,<\/em> Black Swan, London, 1999, S. 418). Hier geht es nicht um die Befreiung Gazas und der Westbank, um Platz f\u00fcr eine Zweistaatenl\u00f6sung zu schaffen. Der Pal\u00e4stinenserkonflikt drehte sich schon immer um Israels schiere Existenz.<\/p>\n<h3>Gebildeter Hass<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">D<\/span>er Lord mag solche Slogans einfach als Tiraden von Unwissenden abtun, aber sie sind rund um die Welt aus dem Boden geschossen und das nicht nur bei populistischen Protesten. Selbst an den angesehensten Elitehochschulen weltweit, einschlie\u00dflich der Harvard Universit\u00e4t, brodeln hasserf\u00fcllte und antisemitische Demonstrationen. Derzeit stehen 99 Universit\u00e4ten in den Vereinigten Staaten unter staatlicher Beobachtung wegen der Zulassung von Antisemitismus auf dem Campus. Die Hochschulen haben extremistische Elemente beg\u00fcnstigt, was dazu f\u00fchrte, dass j\u00fcdische Studenten zu Zielscheiben f\u00fcr beleidigende Bel\u00e4stigungen durch pro-pal\u00e4stinensische Studenten und radikale Professoren gemacht wurden, die Israels Zerst\u00f6rung verlangen, so dass Juden inzwischen Angst haben, sich zu ihrem J\u00fcdischsein \u00f6ffentlich zu bekennen. J\u00fcdische Studenten berichten, dass sie Davidstern-Ketten und religi\u00f6se Kopfbedeckungen entfernt haben.<\/p>\n<div id=\"attachment_4394\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4394\" class=\"size-medium wp-image-4394\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Harvard-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Harvard-300x169.jpg 300w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Harvard-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Harvard-768x432.jpg 768w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Harvard-335x189.jpg 335w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Harvard-700x394.jpg 700w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Harvard-1080x608.jpg 1080w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Harvard.jpg 1160w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4394\" class=\"wp-caption-text\">Pr\u00e4sidentin der Harvard Universit\u00e4t, Claudine Gay, bei einer Er\u00f6ffnungsansprache im US-Kongress in Washington DC am 5. Dezember 2023.<\/p><\/div>\n<p>W\u00e4hrend einer Anh\u00f6rung im US-Kongress zum wachsenden Antisemitismus auf dem Campus gaben die Pr\u00e4sidentinnen von Harvard und 2 weiteren Hochschulen ausweichende Antworten auf wiederholte Fragen und <em>weigerten<\/em> sich, zu sagen, dass der Ruf nach V\u00f6lkermord an den Juden gegen die Regeln der Hochschule verst\u00f6\u00dft. Sie sagten, es k\u00e4me auf den \u201eZusammenhang\u201c an. Wie schwierig kann es f\u00fcr die Pr\u00e4sidentin von Harvard sein, diese Frage zu beantworten? Ginge die Frage um Afroamerikaner oder Muslime, die bedroht werden, w\u00e4re die Antwort wohl schnell und eindeutig ausgefallen.<\/p>\n<p>Eine Harvard CAPS\/Harris Umfrage im Dezember 2003 fand heraus, dass die Mehrzahl der Amerikaner mit Israel sympathisiert. Jedoch sagten 51 % in der Altersgruppe der 18-24-j\u00e4hrigen, die typisch f\u00fcr Universit\u00e4ten ist, dass Israel \u201ezu einem Ende kommen und das Land an die Hamas und an die Pal\u00e4stinenser gegeben werden sollte\u201c. Das ist die n\u00e4chste Generation von F\u00fchrungspersonen in Politik und Wirtschaft in Amerika.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">_<\/span><\/p>\n<h3>Die Normalisierung von Massakern an Juden<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">E<\/span>s ist popul\u00e4r geworden, offen die Ermordung von Juden zu verlangen. Ein extremistischer Imam vor einer Menschenmenge in Montreal, ein radikaler Aktivist vor einer Menschenmenge in London und Andere.<\/p>\n<p>Am 13. Januar 2024 sagte der 25-j\u00e4hriger pal\u00e4stinensische Poet, Journalist und bekannte Aktivist Mohammed el-Kurd, einer kreischenden Menge bei einer Anti-Israel-Demonstration in London, dass \u201ewir Massaker als gegenw\u00e4rtigen Zustand normalisieren m\u00fcssen\u201c und bezog sich dabei auf die Angriffe am 7. Oktober. Die Menschenmenge reagierte jubelnd. Sind sie unwissend? Nein, sie wollen weitere Massaker wie am 7. Oktober.<\/p>\n<p>Dies wird sich nicht dadurch l\u00f6sen lassen, Massen von V\u00f6lkermord verherrlichenden Antisemiten als Unwissende zu verharmlosen.<\/p>\n<p>Israel ist dankbar f\u00fcr die Bekundungen des Mitgef\u00fchls seitens der Lords und vieler ausl\u00e4ndischer Delegationen, die nach Israel kamen. Gro\u00dfbritannien, die USA, Deutschland und andere EU-Staaten waren gro\u00dfe Unterst\u00fctzer in Israels Kampf gegen den Terrorismus der Hamas. Es ist allerdings klar, dass am Tag nach Beendigung des Krieges der internationale Druck wachsen wird, den gescheiterten Prozess einer Zweistaatenl\u00f6sung zu erneuern, welcher tats\u00e4chlich Krieg und Terror beg\u00fcnstigt, statt ihn zu bek\u00e4mpfen. Diese Art von L\u00f6sung braucht Israel nicht.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einigen Wochen war ich zu einem Dinner mit einer neunk\u00f6pfigen Delegation des britischen House of Lords und einem Dutzend europ\u00e4ischer Parlamentarier eingeladen, die zu Besuch in Israel waren. Sie kamen, um ihre Solidarit\u00e4t mit dem j\u00fcdischen Staat nach dem Massaker der Hamas im vergangenen Jahr zu bekunden. 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