{"id":4299,"date":"2023-10-24T06:57:01","date_gmt":"2023-10-24T06:57:01","guid":{"rendered":"https:\/\/hashivah.org\/?p=4299"},"modified":"2023-11-13T13:24:55","modified_gmt":"2023-11-13T13:24:55","slug":"it-should-have-been-a-happy-weekend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hashivah.org\/de\/it-should-have-been-a-happy-weekend\/","title":{"rendered":"Es h\u00e4tte ein fr\u00f6hliches Wochenende sein sollen"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"dropcap dropcap3\">A<\/span>uf dem Weg zum Morgengottesdienst am Samstag, den 7. Oktober erz\u00e4hlte mir mein Bruder Gabriel, dass wieder Dutzende von Raketen aus Gaza auf Israel abgefeuert werden. Das ist nichts furchtbar Au\u00dfergew\u00f6hnliches. Das bedeutet zwar \u00c4rger f\u00fcr die j\u00fcdischen Einwohner von 2 Dutzend D\u00f6rfern und St\u00e4dten entlang der Grenze zu Gaza, aber wir m\u00fcssen damit leben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des festlichen Gottesdienstes zu <em>Simchat Thora,<\/em> las mein \u00e4ltester Sohn Shimon aus der Thorarolle vor allen Gottesdienstbesuchern. Wir feierten den Abschluss des Jahreszyklus der Thoralesung und begannen gleich wieder von neuem bei Genesis 1.<\/p>\n<p>Das war au\u00dferdem der Tag nach meinem Geburtstag, daher h\u00e4tte es also ein fr\u00f6hliches Wochenende sein sollen.<\/p>\n<p>Als Shimon pausierte, um zwischen den Versen Luft zu holen, h\u00f6rten wir die warnenden Sirenen von nicht allzu weit entfernt. Gelegentlich h\u00f6ren wir laute Schl\u00e4ge, wenn das israelische Abwehrsystem<em> Iron Dome<\/em> die Raketen der <em>Hamas<\/em> traf. Meine Neffen sagten sp\u00e4ter, dass sie die Explosionen am Himmel gesehen hatten.<\/p>\n<p>Dieser Tag hat sich in mein Ged\u00e4chtnis eingebrannt wie 9\/11 oder wie mein Geburtstag vor 50 Jahren, als der <em>Jom Kippur<\/em> Krieg begann.<\/p>\n<p>Die abscheulichen Details des Massakers wurden bald darauf von der forensischen Pathologie enth\u00fcllt sowie von den allgegenw\u00e4rtigen internationalen Medien. Verbrennungen bei lebendigem Leib, grausame Vergewaltigungen von Jung und Alt, Verst\u00fcmmelungen bei lebendigem Leib, ausgestochene Augen, ungeborene Kinder, die aus den Bauch ihrer Mutter herausgeschnitten wurden. Es gab Anleitungsb\u00fccher, wie man Kinder t\u00f6tet und Zyanidgas herstellt. Sie erinnern daran, was Araber 1929 in Hebron und die Nazis im Dritten Reich Juden antaten. Die Welt war im Schock. Unter den 222 Geiseln in den Tunneln von Gaza befinden sich 30 Kinder und Babys sowie 20 Senioren, Holocaust\u00fcberlebende, die krank und behindert sind. In einem Fall wurde eine 10-k\u00f6pfige Familie verschleppt.<\/p>\n<p>Es gab Bekundungen aufrichtiger Anteilnahme aus aller Welt, aber das w\u00fcrde nicht anhalten. Von Melbourne \u00fcber Toronto bis nach Warschau jubelten Hunderttausende anderer Menschen und feierten die toten Juden. Muslimische Politiker in Amerika rechtfertigten das Massaker der Hamas. Bei der BBC wurde ernsthaft in Frage gestellt, ob die Beweise von Abschlachtungen, Vergewaltigung und Geiselnahme echt seien. Anscheinend h\u00e4tten die Hinrichtungen \u00fcber Livestream auf Facebook und anderen Sozialen Medien von einigen Terroristen selbst ein <em>Fake<\/em> sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4327\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kidnapped-Copy-300x273.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"273\" srcset=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kidnapped-Copy-300x273.jpg 300w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kidnapped-Copy-768x698.jpg 768w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kidnapped-Copy-335x305.jpg 335w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kidnapped-Copy.jpg 991w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u201eTausend Geschichtsjahre innerhalb von 14 Tagen\u201c<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">D<\/span>ann gab es am 17. Oktober eine riesige Explosion im<em> Al-Ahli<\/em> Krankenhaus in Gaza Stadt und die H\u00f6lle tat sich auf.<\/p>\n<p>Thomas Rose, der oberste Berater des fr\u00fcheren US Vizepr\u00e4sidenten Mike Pence sagte: \u201eInnerhalb von 2 Wochen haben wir uns von der schlimmsten Abschlachtung der Juden seit dem Holocaust hinbewegt zu globalen Forderungen, dass Israel keine Zivilisten verletzen darf und zu dem, was neulich nachts passiert ist, einer universellen, fl\u00e4chendeckenden Verleumdung \u00fcber die Bombardierung des Krankenhauses, die sich \u00fcberhaupt nicht als Bombardierung herausstellte! Das sind tausend Jahre der j\u00fcdischen Geschichte innerhalb von 14 Tagen. Ich meine, wir haben uns von hilflosen Opfern eines wahnsinnigen V\u00f6lkermordes hinbewegt zu der Behauptung, wir w\u00fcrden selbst V\u00f6lkermord begehen bis hin zu noch nicht angeklagten Kriegsverbrechern\u201c (<em>The Bauer and Rose Podcast,<\/em> 19.10.23).<\/p>\n<p>Weltweit kopierten die Medien pflichttreu die Pressemeldung der Hamas, Israel habe ein Krankenhaus bombardiert und 500 Zivilisten get\u00f6tet. Die Juden hatten wieder einmal Schuld. Ein paar Stunden sp\u00e4ter gab es Beweise f\u00fcr das Gegenteil, aber Nachrichtenverb\u00e4nde berichteten weiter, dass Israel wom\u00f6glich die Schuld tr\u00e4gt. Die Medien sind reduziert worden, das wiederzugeben, was die Terroristen ihnen diktierten.<\/p>\n<p>Inzwischen waren wir auf der Beerdigung von 2 Jungen, die am ersten Tag des Kampfes gestorben sind. Ihr Vater ist Rabbiner Schmuel Slotki, einer unserer Nachbarn. Wir kennen einige Dutzend Familien, deren S\u00f6hne und T\u00f6chter in die Armee einberufen wurden. In einigen F\u00e4llen wurden 3 oder 4 Kinder innerhalb einer Familie einberufen, insgesamt 360.000, 4 % von Israels Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<h3>Trost und Weisheit in der Thora finden<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">W<\/span>ie soll man bei alledem Weisheit und St\u00e4rke finden? Sucht in der Heiligen Schrift. Die <em>Schabbat<\/em>lesungen f\u00fcr den 14. (\u201eAm Anfang\u201c, 1. Mo. 1, 1 \u2013 6, 8) und den 21. Oktober (\u201eNoah\u201c, 1. Mo. 6, 9 \u2013 11, 32) dieses Jahr werden in jeder Synagoge auf der ganzen Welt gelesen und wurden vor 2.600 Jahren ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Deren Inhalt ist \u00fcberw\u00e4ltigend:<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte j\u00fcdische Rabbi, Raschi, fragte vor 950 Jahren, warum die Thora, ein Buch der Gesetze, mit der Sch\u00f6pfung der Welt beginnt. Er beantwortete seine eigene Frage: \u201eWeil sie [die Nationen] werden behaupten, dass ihr dieses Land gestohlen habt, und ich, der Herr euer Gott, werde sie erinnern, dass ich diese Welt erschaffen habe und ich habe beschlossen, wem ich dieses Land geben will.\u201c Genau <em>das<\/em> ist heute die Anschuldigung, dass die Juden Land gestohlen h\u00e4tten, welches ihnen nicht geh\u00f6rte. Aber Gott hat schon dar\u00fcber entschieden.<\/p>\n<p>Dann hei\u00dft es in 1. Mose 6, 11 und 13: <em>\u201eAber die Erde war verderbt vor Gott und voller <strong>Hamas.<\/strong> \u2026 Da sprach Gott zu Noah: Das Ende allen Fleisches ist bei mir beschlossen, denn die Erde ist voller <strong>Hamas<\/strong> von ihnen; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde.\u201c<\/em> Das Wort <em>Hamas<\/em> wird gew\u00f6hnlich \u00fcbersetzt als Raub und Gewalt. Vor Jahrhunderten legten Kommentatoren Raub auch als <em>Menschen<\/em>raub aus und meinten Kidnapping.<\/p>\n<p>Ist es ein reiner Zufall, dass diese Prophezeiung in allen Synagogen auf der Welt am 21. Oktober gelesen wurde? Oder ist es eine Best\u00e4tigung, dass sich die geschilderten Ereignisse erf\u00fcllen?<\/p>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">D<\/span>ie entsprechenden Leseabschnitte aus den Propheten, die vor 2.200 Jahren hinzugef\u00fcgt wurden, sind ebenfalls erstaunlich. Gott spricht<em>: \u201eIch schwieg wohl eine lange Zeit, war still und hielt an mich. Nun aber will ich schreien wie eine Geb\u00e4rende, ich will keuchen und nach Luft schnappen. Ich will Berge und H\u00fcgel zur W\u00fcste machen und all ihr Gras verdorren lassen und will die Wasserstr\u00f6me zu Inseln machen und die Teiche austrocknen\u201c<\/em> (Jes. 42, 14-15).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4328\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/p06-199x300.jpg\" alt=\"\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/p06-199x300.jpg 199w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/p06-680x1024.jpg 680w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/p06-768x1156.jpg 768w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/p06-222x335.jpg 222w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/p06.jpg 797w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/>Ein christlicher Freund aus Deutschland schrieb mir vor ein paar Tagen und erinnerte mich an die Worte Jesu, dass jene, die durch das Schwert leben auch durch das Schwert sterben werden (Matt. 26, 52). Das ist das Schicksal jener, die Verzweiflung und Sorge \u00fcber die Juden gebracht haben im Laufe der Geschichte. Das j\u00fcdische Volk lebt f\u00fcr Frieden, w\u00e4hrend Terroristen durch das Schwert leben und proklamieren, dass sie sich auf den M\u00e4rtyrertod freuen.<\/p>\n<p>Es steht noch mehr \u00fcber das j\u00fcdische Volk in der Schrift: <em>\u201eEs ist aber ein beraubtes und gepl\u00fcndertes Volk; sie sind alle gefangen in H\u00f6hlen und versteckt in Kerkern. Sie sind zum Raub geworden, und da ist kein Erretter, gepl\u00fcndert, und niemand ist da, der sagt: Gib wieder her!\u201c<\/em> (Jes. 42, 22).<\/p>\n<p>Lesen wir hier nicht gerade die Schlagzeilen der Zeitungen?<\/p>\n<p>Und dann gibt es da diese Stelle des Trostes: <em>\u201eIch habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, aber mit gro\u00dfer Barmherzigkeit will ich dich sammeln. Ich habe mein Angesicht im Augenblick des Zorns ein wenig vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade will ich mich deiner erbarmen, spricht der HERR, dein Erl\u00f6ser\u201c<\/em> (54, 7-8).<\/p>\n<p>Ich zittere, w\u00e4hrend ich diese Worte lese. Gottes Versprechen sind verbindlich und unwiderruflich. Bei ihm gibt es keine Zuf\u00e4lle. Israel muss sich nicht f\u00fcrchten, auch wenn der Feind gewaltig ist. <em>Am Jisrael chai!<\/em> Das Volk Israel lebt!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem Weg zum Morgengottesdienst am Samstag, den 7. Oktober erz\u00e4hlte mir mein Bruder Gabriel, dass wieder Dutzende von Raketen aus Gaza auf Israel abgefeuert werden. Das ist nichts furchtbar Au\u00dfergew\u00f6hnliches. Das bedeutet zwar \u00c4rger f\u00fcr die j\u00fcdischen Einwohner von 2 Dutzend D\u00f6rfern und St\u00e4dten entlang der Grenze zu Gaza, aber wir m\u00fcssen damit leben. 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