{"id":4025,"date":"2022-11-23T16:10:09","date_gmt":"2022-11-23T16:10:09","guid":{"rendered":"https:\/\/hashivah.org\/?p=4025"},"modified":"2022-11-26T10:32:20","modified_gmt":"2022-11-26T10:32:20","slug":"the-prospects-for-peace","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hashivah.org\/de\/the-prospects-for-peace\/","title":{"rendered":"Die Aussichten auf Frieden"},"content":{"rendered":"<p><em>\u201eLass ab vom B\u00f6sen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach!\u201c <\/em>(Ps. 34, 15);<em> \u201eSelig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder hei\u00dfen\u201c <\/em>(Matth. 5, 9).<\/p>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">V<\/span>or etwas mehr als 2 Jahren hat Israel das Abraham-Abkommen mit Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) unterzeichnet. Dieses historische Abkommen wurde unter der Regierungszeit von Donald Trump durch die USA ausgehandelt und normalisierte die Beziehungen zwischen Feinden und bereitete den Boden f\u00fcr den Beitritt von weiteren arabischen Staaten oder Nationen mit muslimischer Mehrheit. Viele hatten das Gef\u00fchl, die Zeit sei reif f\u00fcr weitreichenden Frieden in der Region. Wird die heutige Realit\u00e4t den damaligen Erwartungen gerecht?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4031 alignleft\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/DC6A8608-1-e1605539113468-300x187.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/DC6A8608-1-e1605539113468-300x187.jpeg 300w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/DC6A8608-1-e1605539113468-1024x640.jpeg 1024w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/DC6A8608-1-e1605539113468-768x480.jpeg 768w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/DC6A8608-1-e1605539113468-335x209.jpeg 335w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/DC6A8608-1-e1605539113468.jpeg 1181w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Die Realit\u00e4t ist eine bunte Mischung. Die Gesch\u00e4ftsbeziehungen und der Tourismus zwischen den obigen Unterzeichnern des Abkommens haben Fahrt aufgenommen. Israel hat ein Freihandelsabkommen mit den UAE. Bahrain und Israel sind gerade dabei, ein Freihandelsabkommen auszuhandeln. Der Handel ist jedoch meistens eine Einbahnstra\u00dfe, d. h. die Initiative geht von Israel aus.<\/p>\n<p>Zehntausende israelischer Touristen str\u00f6mten zum Touristenmagneten in der W\u00fcste der Emirate, nach Dubai, und auch in die Hauptstadt Abu Dhabi. Dubai wartet mit 9 koscheren Restaurants und Speiselokalit\u00e4ten auf. Die Anzahl der Besucher aus den Emiraten und aus Bahrain in Israel ist jedoch wesentlich geringer.<\/p>\n<p>Es wurden auch Verteidigungskontakte zwischen Israel und den Unterzeichnern aus der Golfregion gekn\u00fcpft, da Iran als die gr\u00f6\u00dfte milit\u00e4rische Bedrohung in der Region betrachtet wird. Israels Fachkenntnisse in Raketen- und Drohnenabwehr ist besonders gefragt.<\/p>\n<h3>Das Abkommen wird ausgedehnt\u2026 ein wenig<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">E<\/span>in paar Monate nach der ersten Unterzeichnung normalisierten 2 weitere arabische Staaten ihre Beziehungen zu Israel, n\u00e4mlich Marokko und der Sudan.<\/p>\n<p>Der oberste Berater von Pr\u00e4sident Donald Trump und Chefunterh\u00e4ndler des Abkommens, Jared Kushner, enth\u00fcllte vor kurzem, dass bis zu 6 weitere Nationen (nicht n\u00e4her genannt) in die Beitrittsverhandlungen des Abkommens involviert waren. Es gab Ger\u00fcchte, dass Indonesien und Mauretanien dazu z\u00e4hlten. Die starke Unterst\u00fctzung der USA, wirtschaftliche und milit\u00e4rische Anreize vom letztendlichen Initiator des Deals Trump waren die Grundlage, ein Interesse an einem Beitritt zu erzeugen. Au\u00dferdem war entscheidend, dass Trump die Normalisierung losl\u00f6ste von einem Fortschritt im israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikt.<\/p>\n<p>Trumps forsches Vorgehen hat die Blockade durchbrochen. Es nahm den von Europa verw\u00f6hnten Pal\u00e4stinensern und ihren engsten Unterst\u00fctzern den Glauben, dass sie durch anhaltende Sturheit das bek\u00e4men, was sie wollen. Trumps Botschaft lautete: \u201eBewegt euch mit uns nach vorne oder ihr werdet abgeh\u00e4ngt.\u201c<\/p>\n<p>Das T\u00fcpfelchen auf dem i w\u00e4re Saudi-Arabien gewesen. Es gab Ger\u00fcchte, das Saudi-Regime sei bereit, sich am Prozess zu beteiligen. Man ging davon aus, dass gemeinsame Sicherheitsbedenken in der Region, d. h. die Bedrohung durch den Iran, zu einer schnellen Einigung zwischen Israel und Saudi-Arabien f\u00fchren w\u00fcrden. Aber die Normalisierung mit Saudi-Arabien hat sich als fl\u00fcchtig herausgestellt.<\/p>\n<p>Warum haben sich die Saudis verweigert? Die Begeisterung lie\u00df in jenem Moment nach, als Biden Pr\u00e4sident wurde. Daf\u00fcr gibt es 2 Gr\u00fcnde: Unter US-Pr\u00e4sident Joe Biden wechselten die USA zu einer besonders anti-saudischen Haltung aufgrund der Beteiligung des Regimes an der T\u00f6tung des Journalisten und Dissidenten Jamal Khaschoggi. Die Biden-Regierung verschreckte den wichtigen Wirtschafts- und Milit\u00e4rverb\u00fcndeten in der Golfregion, indem man ihn zu einem Au\u00dfenseiter machte.<\/p>\n<p>Ein zweiter Grund bestand in der Fragw\u00fcrdigkeit der USA als verl\u00e4sslicher strategischer Partner, die vor allem gesch\u00fcrt wurde durch Bidens kopflosen Vorsto\u00df, dem iranischen Atomdeal trotz saudischer Bedenken beizutreten. Auch der Mangel an amerikanischer Unterst\u00fctzung in der Haltung des K\u00f6nigtums zum Krieg im Jemen hinterlie\u00df bei den Saudis das Gef\u00fchl, man h\u00e4tte sie im Stich gelassen. Schlie\u00dflich zeigte der verheerende R\u00fcckzug der USA aus Afghanistan die Schw\u00e4che in Bidens F\u00fchrung, Verwirrung und einen Mangel an amerikanischem Engagement.<\/p>\n<p>Die momentane Wiederann\u00e4herung der USA mit den Saudis geht vorwiegend auf Bedenken der amerikanischen Innenpolitik zur\u00fcck \u2013 d. h. Bidens nachlassende Beliebtheit. Er hoffte, die Saudis beschwatzen zu k\u00f6nnen, mehr \u00d6l zu f\u00f6rdern und somit den Benzinpreis zu senken. Es lag wenig Betonung auf einem Beitritt zum Abkommen, obwohl das K\u00f6nigtum am Golf seinen Luftraum f\u00fcr israelische Zivilfl\u00fcge \u00f6ffnete. Die Regierung in Riyad besteht nun darauf, dass es zuerst eine Zweistaatenl\u00f6sung f\u00fcr den israelischen-pal\u00e4stinensischen Konflikt geben muss, bevor eine Normalisierung eintreten kann. Biden ist nur allzu bereit, diese Verkn\u00fcpfung herzustellen.<\/p>\n<h3>Ein politisches Pfand<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">T<\/span>rotz der offiziellen Guthei\u00dfung des Abraham-Abkommens hat die Biden-Regierung einen t\u00f6richten Kurs verfolgt, um alles Positive r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen, was unter der Pr\u00e4sidentschaft von Trump erreicht wurde. Daher gab es keinerlei k\u00fchne Unternehmungen von Biden, um das Abkommen weiter voranzubringen. Der US-Kongress und Senat unter Leitung der <em>Democrats<\/em> sowie die Mehrheit der linksgeneigten Medien begr\u00fc\u00dften das Abkommen nur verhalten und erw\u00e4hnten es kaum wieder, nur um dem Mann keine Anerkennung zu zollen, den sie am meisten verschm\u00e4hten, den fr\u00fcheren Pr\u00e4sidenten Trump.<\/p>\n<p>Das Ergebnis ist, dass eine der vielversprechendsten Friedensinitiativen im Nahen Osten verk\u00fcmmert ist und f\u00fcr geringf\u00fcgige innenpolitische Probleme geopfert wurde. Der Elan, dem Abraham-Abkommen beizutreten, ist verpufft. Tats\u00e4chlich hat die Biden-Regierung Israel gedr\u00e4ngt, <em>nicht<\/em> mit dem Normalisierungskurs mit dem Sudan fortzufahren nach dem Milit\u00e4rschlag in der afrikanischen Nation.<\/p>\n<h3>R\u00fcckw\u00e4rtsgang<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">B<\/span>ei zahlreichen politischen Angelegenheiten bez\u00fcglich des Nahen Ostens hat Biden es vorgezogen, den R\u00fcckw\u00e4rtsgang einzulegen verglichen zur vorherigen Trump-\u00c4ra. Obwohl Biden das Gegenteil behauptet, nehmen die USA schrittweise Trumps Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt wieder zur\u00fcck. Es ist unglaublich, dass die USA in <em>Jerusalem, Israel,<\/em> ein Konsulat f\u00fcr Pal\u00e4stinenser er\u00f6ffnen wollten \u2013 allerdings nach massiver Ablehnung aus Israel davon ablie\u00dfen.<\/p>\n<p>Ein Amerikaner, der sich in Israel aufh\u00e4lt und das Konsulat ben\u00f6tigt wegen P\u00e4ssen und dergleichen wird Jerusalem nicht auf der Liste der israelischen St\u00e4dte finden, die auf der Website des US-Au\u00dfenministeriums ver\u00f6ffentlicht ist, nur Tel Aviv, obwohl die US-Botschaft sich in Jerusalem befindet. Stattdessen wird \u201eJerusalem\u201c f\u00e4lschlicherweise unter \u201eL\u00e4nder\u201c aufgelistet, so als ob es nicht Teil von Israel w\u00e4re, sondern eine <em>separate<\/em> Einheit. Es ist eine subtile Form der Ablehnung von Israels Anspruch und nat\u00fcrlich von Trumps Anerkennung.<\/p>\n<p>Die Biden-Regierung wird ihren eigenen Fu\u00dfabdruck im Nahen Osten hinterlassen, indem sie beharrlich die Uhr zur\u00fcckdreht durch 1) die Wiederbelebung eines Atomdeals mit dem Iran, trotz dessen t\u00e4glichen V\u00f6lkermordsdrohungen gegen Israel; 2) die Guthei\u00dfung einer todgeweihten Zweistaatenl\u00f6sung im israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikt; 3) die Verkn\u00fcpfung einer weiteren Normalisierung zwischen Israel und den arabischen Staaten mit dem Fortschritt im israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikt; 4) Abminderung der amerikanischen Anerkennung von Israels Hauptstadt Jerusalem und 5) die Erm\u00f6glichung der R\u00fcckkehr der islamistischen radikalen <em>Taliban<\/em> in Afghanistan zur Macht. W\u00e4hrend die Biden-Regierung sich f\u00fcr ihre Fortschrittlichkeit br\u00fcstet, war diese Regierung in Wahrheit deutlich r\u00fcckschrittlich bei Frieden und Sicherheit im Nahen Osten.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4033\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/rocket-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/rocket-212x300.jpg 212w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/rocket-725x1024.jpg 725w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/rocket-237x335.jpg 237w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/rocket.jpg 760w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/>Die n\u00f6rdliche Front<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">Z<\/span>um Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels hat Israel eine Vereinbarung mit dem Libanon \u00fcber Meeresgrenzen abgeschlossen, die von den USA ausgehandelt wurde. Nicht die Normalisierung der Beziehungen, sondern lediglich die Neutralisierung eines potentiellen Brennpunkts war das Ziel: um einen Streit \u00fcber F\u00f6rderrechte f\u00fcr Gasfelder auf offener See im Mittelmeer beizulegen.<\/p>\n<p>Es bleibt abzuwarten, ob die mit dem Iran verb\u00fcndete terroristische Organisation <em>Hisballah<\/em> solch eine Vereinbarung langfristig einhalten wird. Als gro\u00dfe Einflussnehmerin auf die Regierung im Libanon und mit einer Miliz mit einem ansehnlichen Raketenarsenal, ist sie in der Lage, solch eine Vereinbarung politisch und milit\u00e4risch zu ruinieren. Ob so oder so, die Hisballah bleibt ein unerbittlicher Feind Israels und hat wiederholt damit gedroht, israelische Bohrinseln auf offener See anzugreifen. Momentan wird versucht, die Zeit zu beachten, da man nicht als Gegner des Deals betrachtet werden will, der dem gegenw\u00e4rtig wirtschaftlich und politisch bedr\u00e4ngten Libanon hilft.<\/p>\n<h3>Der israelisch-pal\u00e4stinensische Konflikt<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">I<\/span>n den Jahrzehnten seit der Unterzeichnung des Osloer Abkommens 1993 hat Israel zahlreiche Angebote unterbreitet (alle wurden von der pal\u00e4stinensischen F\u00fchrung abgelehnt), um ein letztendliches Friedensabkommen mit den Pal\u00e4stinensern zu erreichen, einige davon beinhalteten sogar einen Teil Jerusalems. Neben einem Ende der Angriffe enthielten diese Angebote messbare Zugest\u00e4ndnisse zu einem hohen Preis f\u00fcr die Nation: einseitige Gefangenenfreilassungen, die Aufgabe von Land, die dauerhafte Evakuierung von Siedlungen, wodurch 10.000 j\u00fcdische B\u00fcrger ihr Zuhause verloren h\u00e4tten, ein Stopp des Siedlungsbaus an zahlreichen Orten.<\/p>\n<p>Die Pal\u00e4stinenser hatten Verpflichtungen, die weit weniger anspruchsvoll und kostspielig waren, au\u00dfer selbstverst\u00e4ndlich die Angriffe einzustellen. Sie sollten das Sch\u00fcren des Terrors beenden. Beispielsweise wurde von ihnen erwartet, Schulb\u00fccher neu zu schreiben, welche Terroristen verherrlichten oder zu Israels Zerst\u00f6rung aufriefen. Solche Ma\u00dfnahmen sind notwendig, um eine Atmosph\u00e4re zu erschaffen, die zu einer friedlichen Koexistenz f\u00fchrt. Ohne diese gibt es keine Hoffnung auf anhaltenden Frieden.<\/p>\n<p>Aber selbst die einfachste und kostenlose Verpflichtung (da die Amerikaner und Europ\u00e4er das pal\u00e4stinensische Bildungswesen finanzieren) wurde niemals erf\u00fcllt. Die Anstiftung zum Terror existiert \u00fcberall in den Gebieten der Pal\u00e4stinensischen Autonomiebeh\u00f6rde (PA), in Schulen, Moscheen, Sendungen oder sogar \u00f6ffentlich auf den Stra\u00dfen. Nach 30 Jahren sind der Hass auf Israel und die Bem\u00fchungen, es zu zerst\u00f6ren, zum Standard geworden.<\/p>\n<p>In einer Studie der Zeitung <em>Israel Hayom<\/em> und des Politikforschungsinstituts IMPACT-SE (<em>Israel Hayom,<\/em> 07.09. 2022) wurde festgestellt, dass pal\u00e4stinensische Schulb\u00fccher Terrorismus guthei\u00dfen. Sowohl in Schulen der PA als auch in Schulen der Vereinten Nationen, die von deren Fl\u00fcchtlingsorganisation UNRWA betrieben werden, stellen die Geschichtsb\u00fccher f\u00fcr die 11. Klasse das Massaker von 1972 auf 11 israelische Athleten bei der Olympiade in M\u00fcnchen als positives und legitimes Ereignis dar.<\/p>\n<p>Indem die Motive des Propagandaministers der Nazis, Joseph G\u00f6bbels, nachgeplappert werden, werden Juden gem\u00e4\u00df klassischer antisemitischer Stereotypen dargestellt, als Rassisten und sexuelle Triebt\u00e4ter, welche die Medien, die Banken und die Welt kontrollieren. Sie sind f\u00fcr alle Zeiten die Feinde des Islam. In den letzten Jahren gab es eine Radikalisierung der antij\u00fcdischen Themen in pal\u00e4stinensischen Schulb\u00fcchern in allen F\u00e4chern und f\u00fcr alle Altersgruppen, einschlie\u00dflich des Aufrufs zum <em>Dschihad<\/em> und zur Gewalt gegen Israel und gegen Juden.<\/p>\n<h3>Europa sponsort Antisemitismus und Anti-Israelismus<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">D<\/span>eutschland ist der Hauptsponsor des pal\u00e4stinensischen Bildungswesens und Bezahler von Schulb\u00fcchern. Weitere bedeutende Geldgeber sind Finnland, Irland und Norwegen. W\u00e4hrend einer Befragung der Forscher zu dieser Situation r\u00e4umte der deutsche Repr\u00e4sentant in Ramallah ein, dass das pal\u00e4stinensische Bildungswesen unterst\u00fctzt werde, aber er verneinte die Finanzierung der <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4035\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/AP18246449158408-300x200.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/AP18246449158408-300x200.jpeg 300w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/AP18246449158408-1024x682.jpeg 1024w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/AP18246449158408-768x512.jpeg 768w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/AP18246449158408-335x223.jpeg 335w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/AP18246449158408.jpeg 1181w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Herstellung von Schulb\u00fcchern. Eine solche Haarspalterei ist bedeutungslos angesichts der finanziellen \u00dcbertragbarkeit. Die Deutschen f\u00fcgten hinzu, dass sie im st\u00e4ndigen Austausch mit den Pal\u00e4stinensern st\u00fcnden, was die Verbesserung des Unterrichtsmaterials anbetrifft. Dieser Dialog wurde zu einem 30-Jahres-Plan und es ist keine \u00c4nderung in Sicht. Es bleibt Fakt, dass die Deutschen und ihre europ\u00e4ischen Partner ein Bildungssystem finanzieren, das extremistischen Judenhass aufrechterh\u00e4lt und zu Gewalt anstiftet.<\/p>\n<p>Das ist das Fundament, auf welchem Deutschland, Finnland, Irland und Norwegen sowie viele der EU-Staaten Frieden schaffen wollen und nat\u00fcrlich auf Basis einer Zweistaatenl\u00f6sung. Au\u00dferdem hat auch Biden die Finanzierung der Pal\u00e4stinenser und der UNRWA wieder aufgenommen, die von Pr\u00e4sident Trump gestoppt war. Mit solch einer Finanzierung ist die Zukunft, welche die Europ\u00e4er und die USA garantieren, eine Fortf\u00fchrung des Terrors und Krieges.<\/p>\n<p>Die Aussichten auf Frienden sind nicht ermutigend. Hoffnung und Optimismus \u00e4ndern sich schnell nach Wahlen, Regierungswechseln, selbst anhand der Launen von stetigen Staatsoberh\u00e4uptern. Frieden kann nicht von einer F\u00fchrungsperson verordnet werden. Wenn eine Bev\u00f6lkerung gelehrt wird, zu hassen, ist der Frieden br\u00fcchig. Wie das Zitat aus den Psalmen anfangs nahelegt, erfordert das Jagen nach Frieden zuerst das Ablassen vom B\u00f6sen.<\/p>\n<p>Ich bin jedoch optimistisch bez\u00fcglich des Friedens aus einem anderen Grund \u2013 aus Glauben. Dauerhafter Frieden kommt nur aus einer stetigen Quelle, von Gott, nicht von wankelm\u00fctigen F\u00fchrungspersonen oder Gener\u00e4len, auch sie sind nur Menschen.<br \/>\nDeshalb beten wir t\u00e4glich in den Gottesdiensten in den Synagogen \u201eM\u00f6ge er, der Frieden stiftet im Himmel, auch Frieden stiften \u00fcber uns alle und \u00fcber ganz Israel.\u201c<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLass ab vom B\u00f6sen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach!\u201c (Ps. 34, 15); \u201eSelig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder hei\u00dfen\u201c (Matth. 5, 9). Vor etwas mehr als 2 Jahren hat Israel das Abraham-Abkommen mit Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) unterzeichnet. 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