{"id":3819,"date":"2022-03-03T13:05:10","date_gmt":"2022-03-03T13:05:10","guid":{"rendered":"https:\/\/hashivah.org\/?p=3819"},"modified":"2022-03-03T13:19:35","modified_gmt":"2022-03-03T13:19:35","slug":"the-christmas-ambush","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hashivah.org\/de\/the-christmas-ambush\/","title":{"rendered":"Der weihnachtliche Hinterhalt"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"dropcap dropcap3\">F<\/span>\u00fcr gl\u00e4ubige Christen ist Weihnachten eine Zeit der Freude und der Verk\u00fcndigung des Engels:<em> \u201eSiehe, ich verk\u00fcndige euch gro\u00dfe Freude, die allem Volk widerfahren wird\u201c<\/em> (Luk. 2, 10), welche sich auf Jesu Geburt bezieht. Letzte Weihnachten bedeutete es gro\u00dfe Freude f\u00fcr alle, au\u00dfer Israel. Tats\u00e4chlich war es ein weihnachtlicher Hinterhalt.<\/p>\n<p>Anstatt \u00fcber die gro\u00dfe Freude dieser Zeit zu predigen, starteten die Patriarchen und Oberh\u00e4upter verschiedener Kirchen in Jerusalem in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung (vom 13.12.21) eine Breitseite gegen Israel, vor allem gegen radikale Gruppierungen, den rechten Fl\u00fcgel, israelische Siedler, von denen sie behaupten, sie w\u00fcrden Christen aus dem Heiligen Land verjagen.<\/p>\n<p>In einem zweiten und dritten Trommelfeuer erschienen weitere Kolumnen in der britischen Presse, <em>Daily Telegraph<\/em> (am 18.12.21) vom Kustos der r\u00f6misch-katholischen Kirche f\u00fcr das Heilige Land, Vater Francesco Patton, sowie <em>Sunday Times<\/em> (am 19.12.21) seitens der Anglikanischen Kirche vom Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, und dem Erzbischof von Jerusalem, Hosam Naoum, die einen \u201egemeinsamen Versuch zur Einsch\u00fcchterung und Vertreibung\u201c von Christen beklagen.<\/p>\n<p>Pattons Artikel erschien unter der rei\u00dferischen \u00dcberschrift \u201eChristen des Heiligen Landes vom Aussterben bedroht\u201c. Welby und Naoum kritisierten Israels Sicherheitsbarriere, die zum Schutz vor Terroristen errichtet wurde, als eine Art der Isolation von christlichen D\u00f6rfern, was dazu f\u00fchrt, dass die Christen wegziehen.<\/p>\n<p>Und auch das christlich-orthodoxe Weihnachten, welches auf den 7. Januar fiel, stellte keine Ausnahme dar, denn der griechisch-orthodoxe Patriarch von Jerusalem, Theophilos III beklagte sich in einem Artikel in <em>Times<\/em> (am 08.01.22), dass \u201ezionistische Extremisten\u201c die Anwesenheit der Christen bedrohen.<\/p>\n<p>Dieses Quartett von Angriffen gegen Israel erfolgte genau zu der Zeit, wenn sich die Aufmerksamkeit der Welt nach Bethlehem, Nazareth und das Heilige Land allgemein richtet wegen Weihnachten. Es ist schwer, zu glauben, dass dies nicht eine gemeinsam abgesprochene Aktion war, die auf internationaler Ebene einen maximalen Effekt erzielen sollte. Israels politische und religi\u00f6se Oberh\u00e4upter reagierten schockiert auf diese weitreichende Kampagne, eine anti-israelische Stimmung anzufachen.<\/p>\n<h3>Was ist an den Vorw\u00fcrfen dran?<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">E<\/span>s gibt radikale Juden, denen daran gelegen ist, dass Christen Israel verlassen, weil sie als Bedrohung angesehen werden. Zweitausend Jahre antij\u00fcdischer christlicher Geschichte, die oftmals gewaltt\u00e4tig war, kann nicht so leicht ungeschehen gemacht werden. Eine sprichw\u00f6rtliche Hand voll Juden k\u00f6nnte tats\u00e4chlich von diesem Anliegen zur Tat verleitet werden. Jedoch gibt es in Israel Gesetze, welche religi\u00f6se Minderheiten besch\u00fctzen und illegale Drangsalierung bestrafen. Israel setzt seine Gesetze und Strafverfolgung dementsprechend durch.<\/p>\n<p>Auch die Leiter der <em>Haredim<\/em> (ultra-orthodoxe Juden) haben Statements gegen ausf\u00e4llige, \u201eunverantwortliche Jugendliche\u201c ver\u00f6ffentlicht, die sich an sch\u00e4ndlichen Taten und Vandalismus gegen\u00fcber Anh\u00e4ngern anderer Religionen beteiligen und solch ein Verhalten als <em>Chillul Haschem<\/em> erkl\u00e4rt \u2013 eine Sch\u00e4ndung von Gottes Namen. Sie haben Rabbiner, Lehrer und Eltern aufgerufen, darauf zu reagieren und dieses Verhalten zu unterbinden.<\/p>\n<p>In der Realit\u00e4t betrachten die meisten israelischen Juden die Christen und vor allem die Evangelikalen als Freunde, aufgrund von deren Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Staat Israel. Sogar die <em>Haredim<\/em> sind sich dessen bewusst. Eine zunehmende Anzahl orthodoxer Rabbiner in Israel beteiligt sich an Bem\u00fchungen, die christlich-j\u00fcdischen Beziehungen zu verbessern und sie beteiligen sich an respektvollen, theologischen Diskussionen und Bildungsforen mit ihren christlichen Pendants. Eine hiesige orthodoxe Institution unterh\u00e4lt sogar ein Programm zur Verteilung von Lebensmittelpaketen an bed\u00fcrftige arabische Christen in Bethlehem \u2013 also im Gebiet der Pal\u00e4stinensischen Autonomiebeh\u00f6rde!<\/p>\n<h3>Die Ausrottung ist widerlegt<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">A<\/span>ber fliehen Christen tats\u00e4chlich aus Israel aufgrund israelischer Bedrohung? Stehen sie wirklich kurz vor dem Aussterben, wie behauptet wird? Zum Leidwesen der vorerw\u00e4hnten kritischen Kirchenoberh\u00e4upter hat die zentrale Statistikbeh\u00f6rde in Israel am 22. Dezember 2021 einen Bericht ver\u00f6ffentlicht, wonach die christliche Gemeinschaft in Israel tats\u00e4chlich w\u00e4chst \u2013 um 1,4 % im Jahr 2020 \u2013 und 84 % dieser Gemeinschaft sprechen sich <em>zufrieden<\/em> aus \u00fcber ihr Leben in Israel.<\/p>\n<p>Der hinterh\u00e4ltige verbale Angriff gegen Israel durch Kirchenoberh\u00e4upter erinnert an andere an den Haaren herbeigezogene Anklagen, n\u00e4mlich die der Apartheid und des Genozids. Anti-israelische Aktivisten und Boykott-Bef\u00fcrworter propagieren diese falschen Anschuldigungen weiterhin, obwohl der Beweis des UN-Index der menschlichen Entwicklung (Lebensqualit\u00e4t) unter den Pal\u00e4stinensern eine h\u00f6here Rate ausweist als in den meisten arabischen Staaten und die Bev\u00f6lkerungszahl rasch ansteigt.<\/p>\n<h3>Warum verdrehen Kirchenoberh\u00e4upter die Wahrheit?<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">D<\/span>ie Wahrheit ist, dass Christen <em>tats\u00e4chlich<\/em> vom Aussterben bedroht sind, allerdings nicht in Israel. Im gesamten Nahen Osten, in Afrika und Asien standen Christen in vorwiegend muslimischen Staaten unter Angriff von radikalen Islamisten (manchmal sogar unter \u201emoderaten\u201c Regimes), vor allem w\u00e4hrend der letzten 2 Jahrzehnte in \u00c4gypten, Bangladesch, Iran, Irak, Jordanien, Libanon, Nigeria, Sudan, Syrien und anderswo. Gro\u00dfe, uralte christliche Gemeinden sind geschrumpft. Tausende von Christen werden jedes Jahr massakriert, vergewaltigt, als Sklaven verkauft und zur Konvertierung zum Islam gezwungen. Kirchen werden zerst\u00f6rt. Millionen von Christen wurden entwurzelt. Kritiker des Regierungskurses werden verhaftet, gefoltert und verschwinden oft komplett. Aber nicht in Israel!<\/p>\n<p>In einem 2019 ver\u00f6ffentlichten Bericht, der vom britischen Au\u00dfenminister Jeremy Hunt in Auftrag gegeben wurde, wird beschrieben, dass die voranschreitende Verfolgung von Christen weltweit in manchen F\u00e4llen sogar bis hin zu Genozid reicht. Der Bericht stellt fest, dass 80 % von verfolgten Gl\u00e4ubigen weltweit Christen sind. So wie Israel von der Vernichtung durch radikale Islamisten bedroht ist, so sind es auch Millionen von Christen in dieser Region.<\/p>\n<p>Die Kirchen (vor allem die r\u00f6misch-katholische, die koptische und die griechisch-orthodoxe) sowie internationale christliche Organisationen (wie z. B. <em>World Vision<\/em>), die in Israel oder dem Gebiet der Pal\u00e4stinensischen Autonomiebeh\u00f6rde t\u00e4tig sind, stehen oft in enger Verbindung mit Arbeitszweigen ihrer Organisation in muslimischen L\u00e4ndern in der gesamten Region. Ein falsches Wort von einem Kirchenoberhaupt in Jerusalem kann verheerende Auswirkungen auf christliche Minderheiten weiter weg bedeuten.<\/p>\n<p>Israel wird seine christlichen Gemeinden nicht wegen der negativen Kommentare von Kirchenoberh\u00e4uptern verfolgen, weder innerhalb noch au\u00dferhalb von Israel. Das jahrelange Wachstum christlicher Gemeinden seit 1948 beweist, dass israelische Christen sicher sind. Leider kann man dasselbe nicht behaupten \u00fcber die Christen im restlichen Teil des Nahen Ostens.<\/p>\n<p>Der schwierige Balanceakt zu \u00fcberleben, ihre Institutionen und deren Bestandteile oder was davon in dieser Region \u00fcbrig ist, zu bewahren, bringt einige Kirchenoberh\u00e4upter dazu, Israel zu kritisieren. Es ist ein Versuch, sich selbst beliebt zu machen bei jenen, die ihnen das Messer an die Kehle halten, im \u00fcbertragenen und manchmal auch im konkreten Sinn.<\/p>\n<h3>Eine Tradition des Selbsterhalts<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">G<\/span>enau das ist w\u00e4hrend der <em>Schoah,<\/em> dem Holocaust, geschehen. Viele erkennen das Versagen der Kirchenleitung an, vor allem des Vatikans, bei der Rolle als Gottes moralische Autorit\u00e4t auf Erden, um die Verfolgung der Juden durch die Nazis \u00f6ffentlich und mit Nachdruck zu verurteilen. Aus Angst vor Repressalien durch die Nazis verzichtete die Kirche auf diese edle Rolle und wurde stattdessen zur \u201eGesellschaft der Selbsterhaltung\u201c (Ich vergreife mich hier am Text eines Songs aus den 1960er Jahren). Was wurde aus dem tugendhaften biblischen Prinzip <em>\u201eDu sollst nicht [still] stehen bei dem Blut deines N\u00e4chsten\u201c<\/em> (3. Mo. 19, 16)?<\/p>\n<p>Die Einzelpersonen und einzelnen Kirchengemeinden, die auf eigenes Risiko Juden retteten, waren leider die Ausnahme von der Norm. Selbsterhalt untergrub die Moral. Generell verhielt sich die Kirche nicht anders als jede andere s\u00e4kulare Institution.<\/p>\n<p>Beispielsweise berichteten die italienischen Medien am 10. Dezember 2021, dass ver\u00f6ffentlichte Dokumente lange im Raum stehende Behauptungen zu best\u00e4tigen scheinen, wonach der fr\u00fchere Premierminister, Aldo Moro, 1973 einen Vertrag mit den beiden pal\u00e4stinensischen Terrororganisationen PLO und PFLP unterzeichnete. Gem\u00e4\u00df des Abkommens lie\u00df die Regierung den Pal\u00e4stinensern freie Hand, j\u00fcdische und israelische Ziele in Italien anzugreifen im Austausch gegen Immunit\u00e4t f\u00fcr inl\u00e4ndische und ausl\u00e4ndische Interessen Italiens.<\/p>\n<p>Als eine Untermauerung dieser Politik verhinderte die italienische Regierung absichtlich nicht den pal\u00e4stinensischen Angriff auf eine Synagoge in Rom 1982, bei dem ein 2-j\u00e4hriges Kind get\u00f6tet und 34 Menschen verletzt wurden, obwohl es zuvor geheimdienstliche Erkenntnisse dar\u00fcber gab. Juden galten nicht als richtige Italiener und wurden daher zu legitimen Zielen, geopfert im Austausch f\u00fcr die Sicherheit Italiens.<\/p>\n<p>Juden wurden leichtfertig geopfert, damit Institutionen, Kirchen und Regierungen \u00fcberleben oder in Ruhe gelassen werden. Eine Politik auf der Basis von Selbsterhalt ist nichts Neues. Wir gehen davon aus, dass weltliche Institutionen so funktionieren. Unsere Erwartung an religi\u00f6se Autorit\u00e4ten, die einen biblischen Auftrag beanspruchen, und somit nach biblischen Prinzipien handeln sollten, ist h\u00f6her.<\/p>\n<h3>Pastoren liefern Munition f\u00fcr Israels Feinde<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">D<\/span>ie ungerechten weihnachtlichen Anfeindungen durch die Jerusalemer Kirchenoberh\u00e4upter und deren britischen Kollegen opferten Israel. Die falsche Darstellung von Israel als S\u00fcndenbock f\u00fcr einen nicht-existenten christlichen Exodus erscheint als ein kleines Opfer f\u00fcr ihre Ziel der Erhaltung der Kirche unter dem Islam. Aber durch den Angriff auf Israel mit hetzerischer Rhetorik wurde enormer Schaden angerichtet. Die Pastoren haben ihre Herde weltweit in die Irre gef\u00fchrt. Schlimmer noch, sie haben alle aufgestachelt, die Israel hassen und \u00d6l ins Feuer gegossen bei den verblendeten Israel-Boykotteuren und Ankl\u00e4gern von Apartheid und Genozid. Sie haben dem christlich-j\u00fcdischen Verh\u00e4ltnis sehr geschadet bei ihrem Angriff auf die einzige Demokratie und den sicheren Hafen f\u00fcr Christen in dieser Region.<\/p>\n<p><strong>Gott sei gedankt, gibt es anstatt jener, die ihre heiligen \u00c4mter vergessen haben, andere Christen, die an der Seite Israels stehen, die f\u00fcr Israel beten und es segnen. Das sind diejenigen, die Segen empfangen werden vom wahrhaftigen Bewahrer von Frieden und Sicherheit.<\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr gl\u00e4ubige Christen ist Weihnachten eine Zeit der Freude und der Verk\u00fcndigung des Engels: \u201eSiehe, ich verk\u00fcndige euch gro\u00dfe Freude, die allem Volk widerfahren wird\u201c (Luk. 2, 10), welche sich auf Jesu Geburt bezieht. Letzte Weihnachten bedeutete es gro\u00dfe Freude f\u00fcr alle, au\u00dfer Israel. Tats\u00e4chlich war es ein weihnachtlicher Hinterhalt. 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