{"id":375,"date":"2013-03-19T00:14:18","date_gmt":"2013-03-18T22:14:18","guid":{"rendered":"http:\/\/hashivah.org\/?p=375"},"modified":"2020-06-03T11:43:25","modified_gmt":"2020-06-03T11:43:25","slug":"israel-trust-in-the-lord-he-is-their-help-and-their-shield","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hashivah.org\/de\/israel-trust-in-the-lord-he-is-their-help-and-their-shield\/","title":{"rendered":"Israel hoffe auf den Herrn, der ist ihre Hilfe und Schild"},"content":{"rendered":"<p><div id=\"attachment_100\" style=\"width: 100px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-100\" class=\" wp-image-100  \" title=\"Hillel\" alt=\"\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/father-1.png\" width=\"90\" height=\"130\" srcset=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/father-1.png 250w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/father-1-208x300.png 208w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2012\/02\/father-1-232x335.png 232w\" sizes=\"auto, (max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/><p id=\"caption-attachment-100\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Herbert Hillel Goldberg<\/p><\/div><\/p>\n<p><strong>E<\/strong><b>ine Aufforderung aus Psalm 115, 9 ist die \u00dcberschrift. In derselben <i>Hallel<\/i>-Reihe lesen wir: <i>\u201eEs ist gut, auf den Herrn vertrauen und nicht sich verlassen auf F\u00fcrsten\u201c<\/i> (118, 9).<\/b><\/p>\n<p>Wo unsere Freunde stehen, bewies sich wieder am 29.12.2012, als die von Araberstaaten dominierte UNO beschloss, den Status \u201ePal\u00e4stinas\u201c aufzuwerten, die Pal\u00e4stinensische Autonomiebeh\u00f6rde (PA) k\u00fcnftig als Beobachterstaat zu f\u00fchren. Von 193 Mitgliedsstaaten hatten 138 daf\u00fcr und nur 9 dagegen gestimmt, w\u00e4hrend 41 sich der Stimme enthielten. Unter den 41 k\u00f6nnten weitere daf\u00fcr gewesen sein. Dass der Beschluss einen Widerspruch zu der <i>\u201eDeclaration of Principles\u201c<\/i> des Oslo-Abkommens von 1993 zwischen Israel und den Arabern Israels erzeugte, bedeutete nichts. Aber wann m\u00fcssen Muslime schon ihre Vertr\u00e4ge halten! Das zeigt, wo Israel heute steht. Ich erinnere mich an die Aussage des ehemaligen B\u00fcrgermeisters Ed Koch von New York, dass die UNO \u201eein Abgrund des Antisemitismus\u201c sei. Vielleicht w\u00e4re es f\u00fcr Israel jetzt an der Zeit, sich auch als \u201eStimme in der W\u00fcste\u201c aus diesem Heuchlergremium zu entfernen.<\/p>\n<p>Auch die EU handelte schockierend: Als Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanyahu erkl\u00e4rte, dass er erlauben w\u00fcrde 3000 neue Wohnungen in Jerusalem und Vororten (also in Jud\u00e4a) zu bauen, \u00e4rgerten sich etliche mit Israel \u201ebefreundete\u201c europ\u00e4ische Staaten so sehr, dass sie die israelischen Botschafter zu sich bestellten, um Opposition dagegen auszudr\u00fccken. Wen w\u00fcrden wohl Deutschland, England, Frankreich oder die USA fragen m\u00fcssen, um in Berlin, London, Paris oder in Washington zu bauen?<\/p>\n<p>Dass zur gleichen Zeit der Pr\u00e4sident der PA Mahmoud Abbas (F\u00fchrer der <i>Fatah<\/i>) und Khaled Mashaal (Chef der <i>Hamas<\/i>-Terroristenorganisation) erkl\u00e4rten, dass sie jede Zollbreite des Landes vom Jordanfluss bis zum Meer fordern und der Judenstaat nicht existieren darf, erwirkte keinen Protest der Nationen. Solches Schweigen unserer Freunde gleicht f\u00fcr Israel einem Messerstich in den R\u00fccken!<\/p>\n<p>\u00dcber Israels Kopf hinweg will man auf urj\u00fcdischem Boden einen neuen Nachbarstaat gr\u00fcnden, und das soll dann Frieden bedeuten? Wo bleibt da alle Logik? Und werden die Europ\u00e4er, Amerikaner oder wer wohl diesen Staat ern\u00e4hren, finanzieren?<\/p>\n<p>Die ber\u00fchmte Utopie der letzten 20 Jahre, dass auf dem \u00dcberbleibsel von 20 %, das Israel noch hat, 2 Staaten Seite an Seite in Frieden leben sollen, hat weder historische, rechtliche noch wirtschaftliche Begr\u00fcndungen oder Existenzm\u00f6glichkeiten aufzuweisen.<\/p>\n<p><b>1.) Pal\u00e4stina<\/b> ist ein falscher Name f\u00fcr diese eigentlich rund 110.000 qkm, die nach Entscheidung des V\u00f6lkerbundes von 1920 wieder Israel sein sollten. Der r\u00f6mische Besatzer Kaiser Hadrian hatte dem Gebiet, um Israel und Jud\u00e4a auszul\u00f6schen, im 2. Jahrhundert diese Bezeichnung gegeben. Das bedeutete Philisterland, in unlogischer Weise eine Anspielung auf ein damals schon seit Hunderten von Jahren ausgestorbenes Nachbarvolk der Israeliten.<\/p>\n<p>Durch eine ebenso unlogische Anma\u00dfung der britischen Mandatsmacht, die das Gebiet nach dem ersten Weltkrieg ab 1918 verwaltete, entstand ein k\u00fcnstlicher Pal\u00e4stinenserstaat (Trans)-Jordanien auf 80 % davon. Obwohl die noch restlichen 20 %, das sind Jud\u00e4a, Samarien, die Golan H\u00f6hen und Gaza, nun wirklich dem j\u00fcdischen Volk gegeben werden sollten, verhinderten die Briten dies bis <i>nach<\/i> dem Holocaust.<\/p>\n<p>Nun ist das j\u00fcdische Volk heimgekehrt in sein \u00fcber 3000 Jahre altes Landgebiet, auf dem auch\u00a0 st\u00e4ndig Juden wohnten. Die historische Verbindung der Juden zu ihrem Erbland ist nicht nur biblisch begr\u00fcndet, sondern auch durch internationales V\u00f6lkerrecht best\u00e4tigt worden. Man kann nicht auf demselben Boden einen <i>andern<\/i> Staat gr\u00fcnden und als Resultat Frieden erwarten. Und die ganze Zeit \u00fcber beachteten nur Juden Jerusalem als die Hauptstadt ihrer Heimat.<\/p>\n<p><b>2.) Pal\u00e4stinenser <\/b>gibt es auch nicht. Dennoch bezeichnete man die <i>Juden<\/i> so, die hier unter britischer Besatzung wohnten, und sogar oft Juden in andern L\u00e4ndern (ich h\u00f6rte es in Polen w\u00e4hrend meiner Kindheit). Der Name wurde auch von einem j\u00fcdischen Krankenhaus und einer\u00a0 Zeitung (<i>The Palestine Post, <\/i>die sp\u00e4ter <i>The Jerusalem Post <\/i>wurde) gef\u00fchrt. Die hier wohnenden Araber, die zum gr\u00f6\u00dften Teil Einwanderer aus den arabischen Nachbarl\u00e4ndern waren, lehnten diese Bezeichnung als zionistischen Ursprungs ab.<\/p>\n<p>Erst seit 1967 eigneten Araber sich den Namen Pal\u00e4stinenser an und blufften die Welt, Nachkommen der Philister zu sein. Sie waren und sind Araber, haben keine eigene Sprache, Religion oder irgendwelche separaten Eigenschaften von denen, woher sie gekommen sind; viele ihrer Familienverwandten leben weiterhin in diesen L\u00e4ndern. Sie erf\u00fcllen keine der notwendigen Grundbedingungen einer sich kennzeichnenden eigenen Nation, sie sind ein erfundenes, imagin\u00e4res Volk.<\/p>\n<p><b>3.) Anerkennung<\/b>. Keine 2 Staaten k\u00f6nnen in Frieden nebeneinander gedeihen, ohne die Existenz gegenseitig anzuerkennen. Die Hamas, die jetzt in Gaza herrscht, hat in ihrer Satzung einen Paragraphen, dass sie Israel nie anerkennen wird und Israels v\u00f6llige Vernichtung zum Zweck hat. Mahmoud Abbas, Leiter der <i>Palestine Liberation Organization<\/i> (PLO), die einen Teil Jud\u00e4as und Samariens besetzt h\u00e4lt, n\u00e4mlich als PA, hat ebenfalls wiederholt gesagt, dass er Israel nie anerkennen wird.<\/p>\n<p>Wie kann man sich da wohl ein friedliches Nebeneinander vorstellen? Was geschah, als Israel 2005 den altisraelischen und w\u00e4hrend Jahrzehnten neu bebauten Gazastreifen den Arabern \u00fcberlie\u00df, um des ersehnten Friedens willen? Die Antwort war jahrelanger Beschuss mit eingeschmuggelten und auch dort hergestellten Raketen und Granaten. Die Begr\u00fcndung eine L\u00fcge, die die ganze Welt kennen sollte: Israel besetzt \u201earabisches Land\u201c. Der Stab wurde umgekehrt. Dass unter anderem Israels Heiligtum, der Tempelberg, vom Islam besetzt ist, sagt niemand.<\/p>\n<p><b>4.) Anerkennung eines weiteren k\u00fcnstlichen Staates? <\/b>Wie stellt die Welt sich das vor? Was wird Israel da zugemutet? Ein bestehender pal\u00e4stinensischer Staat Jordanien wurde von Israel anerkannt. Es erfolgte gegenseitige Anerkennung. Zwei Drittel von Jordaniens Einwohnern sind auf einschlie\u00dflich altisraelischem Boden domizilierte \u201epal\u00e4stinensische\u201c Araber (der Rest besteht aus Beduinen, wie auch der K\u00f6nig Abdullah Hussein). Aber einer weiteren neuen Selbsterfindung, die ungerechterweise noch von der EU, den USA und (nat\u00fcrlich!) von der UNO gef\u00f6rdert wird, beizupflichten? Unter weiterer Fortgabe israelischen Bodens? Und das ohne Verhandlungen, das heisst, ohne Israels Stellungnahme. Und Verhandlungen wollen die andern auch nur, wenn Israel <i>im Voraus<\/i> allen Forderungen zusagt \u2013 was dann irgendwelche auch von Israel zu fordernde Bedingungen \u00fcberfl\u00fcssig macht.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte auch fragen, welche Logik darin best\u00fcnde, mit einem Menschen wie Abbas zu verhandeln, der allen fr\u00fcheren Verhandlungsm\u00f6glichkeiten auswich und zudem den Holocaust verleugnet? Ein solcher Verhandlungspartner nennt die Juden ja L\u00fcgner.<\/p>\n<p><b>5.) Welche Grenzen will die Welt? <\/b>Da h\u00f6rt man stets das Spr\u00fcchlein \u201enach den Grenzen von 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt\u201c. Jene Waffenstillstandsgrenzen gehen quer durch\u00a0 Israels Herzland. Und der so genannte Teilungsplan der UNO von 1947 (Resolution 181) erhielt nie Rechtsg\u00fcltigkeit, wurde nicht ratifiziert. <i>Alle<\/i> Araberstaaten lehnten ihn ab, <i>auch<\/i> die in dem \u201epal\u00e4stinensischen\u201c, also auf israelischem Gebiet wohnenden, Araberf\u00fchrer. Warum? Weil sie dann auch Israel, und wenn auch auf noch so kleinem St\u00fcckchen Boden, h\u00e4tten anerkennen m\u00fcssen \u2013 und das ist ja gegen die Ideologie ihrer politischen Welteroberungsreligion. Nach den Satzungen der UNO kann die Generalversammlung nur Empfehlungen vorlegen; rechtskr\u00e4ftige Entscheidungen kann nur der Weltsicherheitsrat machen. Aber zu so einer Entscheidung (Ratifikation) kam es nicht, denn die arabischen Staaten beschlossen 1948, durch einen Angriffskrieg selbst zu entscheiden. Sie wollten den nur einen Tag alten Staat Israel vernichten, die Juden ins Meer treiben. Dadurch fiel der ohnehin f\u00fcr Israel \u00e4u\u00dferst ungerechte Teilungsplan unter den Tisch. Die Resolution 181 besteht nicht mehr, und es w\u00e4re absurd, nach 65 Jahren eine Stillgeburt auferwecken zu wollen.<\/p>\n<p>Braucht man einen neuen Staat auf genau dem israelischen \u00dcberbleibsel, wenn die Araber bereits an 650 Mal so viel Land besitzen wie die Juden? Wir wissen jedoch, dass der Widersacher Gottes IHN kopieren und der Menschheit Zweifel einfl\u00f6\u00dfen will. Zum Beispiel: Als Moses mit seinem Stab Wunder vor Pharao tat, <i>\u201eda forderte Pharao die Weisen und Zauberer; und die \u00e4gyptischen Zauberer taten auch also mit ihrem Beschw\u00f6ren\u201c<\/i> (2. Mo. 7, 8-13.22; 8, 2-3.13-14). Weil aber Gott eingriff und sein Volk siegte, k\u00f6nnen Bibelleser heute Gottes Wort glauben. Der Feind will von Anfang an die Prophetien der Bibel in Frage stellen. Israel muss entscheiden: <i>\u201eWerdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen V\u00f6lkern, denn die ganze Erde ist mein\u201c<\/i> (19, 5). Und bestimmt hat jeder Christ geh\u00f6rt: <i>\u201eMan muss Gott mehr gehorchen denn den Menschen\u201c<\/i> (Apg. 5, 29). Leider hat die korrupte UNO, die in Resolutionen gegen Israel schwelgt, f\u00fcr ihr \u201epolitisch korrektes\u201c Rechtsempfinden keinen Raum f\u00fcr biblische Richtlinien.<\/p>\n<p><b>6.) Was ist ihnen genug?<\/b> In der PA werden die Sch\u00fcler belehrt, dass ganz Pal\u00e4stina ihnen geh\u00f6rt, israelische St\u00e4dte werden in den Schulb\u00fcchern und Landkarten als arabische St\u00e4dte genannt. Sogar die Fahne der PA stellt eine Landkarte dar, die das ganze Gebiet zeigt, das einst f\u00e4lschlich Pal\u00e4stina hie\u00df \u2013 Israel existiert nicht mehr. In arabischer Sprache sagen die F\u00fchrer immer wieder, dass selbst bei Annahme gewisser Gebiete die v\u00f6llige Befreiung ganz Pal\u00e4stinas und Vertreibung der Juden ihr Ziel ist. Judenfrei heisst das Endziel.<\/p>\n<p>Um des Friedens willen war nahezu jeder Ministerpr\u00e4sident Israels seit 1967 bereit, den pal\u00e4stinensischen Arabern fast alles Land zu geben, das Israel im Sechstagekrieg befreit hat. In der Tat gab es mit der R\u00fcckgabe Sinais an \u00c4gypten \u00fcber 90 % zur\u00fcck. Die Araber waren nie zufrieden, wollten jeden Zentimeter, was immer Israel bebaut hatte.<\/p>\n<p>Ich frage mich auch, ob zum Beispiel Schweden damit einverstanden w\u00e4re, wenn die in Malm\u00f6 zunehmende muslimische Einwohnerschaft diese Stadt als \u201eKalifat Malm\u00f6stan\u201c erkl\u00e4ren w\u00fcrde; oder Deutschland, wenn die \u00fcberw\u00e4ltigend muslimischen Bewohner von Berlin-Kreuzberg diesen Teil Halbmondberg umbenennen und als islamisiert abfordern w\u00fcrden. Auf solche Weise machen diese Einwanderer n\u00e4mlich einen Staat im Staate. Und was w\u00fcrde die UNO oder EU dazu sagen?<\/p>\n<p><b>Eine weitere durchschaubare Zumutung:<\/b><b> <\/b>Sollten die pal\u00e4stinensischen Araber wirklich einen zweiten k\u00fcnstlichen Pal\u00e4stinastaat auf israelischem Boden bekommen, dann wollen sie nicht die imagin\u00e4ren etwa 4,5 Millionen \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c (durch Ausnahme der UNO bei Arabern bereits 4 Generationen) in ihrem Staat aufnehmen, sondern sie fordern, dass diese in dem \u00dcberbleibsel von Israel eingegliedert werden. Dann ist es n\u00e4mlich bei der hohen Geburtenzahl der Araber mit einer ausgeglichenen Demographie und Demokratie Israels zu Ende. Ein alter Plan der Beseitigung des Judenstaates.<\/p>\n<p><b>7.) Was sagt Gott dazu? <\/b><b>Wer soll in das Land nach Hause kommen? <\/b>Von vielen Bibelstellen nenne ich einige. <i>\u201eUnd nun spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: F\u00fcrchte dich nicht, denn ich habe dich erl\u00f6st; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein &#8230; Denn Ich bin der Herr, dein Gott, der Heilige in Israel, dein Heiland &#8230;<\/i><b><i> <\/i><\/b><i>darum gebe ich Menschen an deine Statt und V\u00f6lker f\u00fcr deine Seele. So f\u00fcrchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Vom Osten bring\u2019 ich deinen Samen, und vom Westen sammle ich dich. Ich will sagen zum Norden: Gib\u2019 her! und zum S\u00fcden: Wehre nicht! Bringe meine S\u00f6hne aus der Ferne und meine T\u00f6chter vom Ende der Erde\u201c<\/i> (Jes. 43, 1-6). <i>\u201eSo sagt der Herr: Ich will euch sammeln aus den V\u00f6lkern und will euch sammeln aus den L\u00e4ndern, dahin ihr zerstreut seid, und will euch das Land Israel geben\u201c<\/i> (Hes. 11, 17).<\/p>\n<p><b>Wohin sollen sie kommen?<\/b> <i>\u201eIsrael und Juda &#8230; spricht der Herr, und will sie wiederbringen in das Land, das ich ihren V\u00e4tern gegeben habe, dass sie es besitzen sollen\u201c<\/i> (Jer. 30, 3). <i>\u201eUnd ihr werdet erfahren, dass ich der Herr bin, wenn ich euch ins Land Israel gebracht habe, in das Land, dar\u00fcber ich meine Hand aufhob, dass ich\u2019s euern V\u00e4tern g\u00e4be\u201c<\/i> (Hes. 20, 42).<\/p>\n<p><b>Wo sind die Grenzen?<\/b> <i>\u201eUnd deine Nachkommen haben viel Gutes zu erwarten, spricht der Herr; denn deine Kinder sollen wieder in ihre Grenzen kommen\u201c<\/i> (Jer. 31, 17).<\/p>\n<p>Dass Israel heute mit 6 Millionen Juden die gr\u00f6\u00dfte j\u00fcdische Bev\u00f6lkerung der Welt darstellt,\u00a0 d\u00fcrfte wirklich jedem Leser der Bibel ein lebendiges Zeugnis der Wahrheit der Prophetien sein. Der Rest der Juden wird auch bald nach Hause kommen und braucht jeden Teil des vorhandenen Wohnraums.<\/p>\n<p><b>Darf Israel das ihm als Erbgut f\u00fcr ewig zur Verwaltung zugeteilte Land abgeben?<\/b> Gewiss nicht! <i>\u201eDazu sollt ihr das Land nicht verkaufen, dass es verfalle; denn das Land ist mein, und Fremdlinge und Beisassen seid ihr bei mir\u201c<\/i> (3. Mo. 25, 23).<\/p>\n<p><b>Wie steht Gott zu denen,<\/b> die Israel Land fortgenommen haben, fortnehmen oder die Fortgabe verursachen? Er wird alle Heiden im Tal Josaphat versammeln und mit ihnen rechten <i>\u201ewegen meines Volks und meines Erbteils Israel, weil sie es unter die Heiden zerstreut und das Land aufgeteilt haben\u201c<\/i> (Joel 3, 2). Das war und ist sein Urteil: <i>\u201eJa, so spricht der Herr, Herr: Ich habe in meinem feurigen Eifer geredet wider die \u00fcbrigen Heiden und wider das ganze Edom <\/i>[heute Jordanien],<i> welche mein Land eingenommen haben mit Freuden und von ganzem Herzen und mit Hohnlachen, es zu verheeren und zu pl\u00fcndern &#8230; in meinem Eifer und Grimm geredet, weil ihr <\/i>[die Berge]<i> solche Schmach von den Heiden tragen m\u00fcsset\u201c<\/i> (Hes. 36, 5-6).<\/p>\n<p><b><i>\u201eAber ihr Berge Israels sollt wieder gr\u00fcnen und eure Frucht bringen meinem Volk Israel; und es soll in kurzem geschehen. Denn siehe, ich will mich wieder zu euch wenden und euch ansehen, dass ihr gebaut und bes\u00e4t werdet. Und will bei euch der Leute viel machen, das ganze Israel allzumal; und die St\u00e4dte sollen wieder bewohnt und die W\u00fcsten erbaut werden. Ja, ich will bei euch der Leute und des Viehes viel machen, dass sie sich mehren und wachsen sollen. Und ich will euch wieder bewohnt machen wie vorher, und will euch mehr Gutes tun denn zuvor je; und ihr sollt erfahren, dass ich der Herr sei. Ich will euch Leute herzubringen, mein Volk Israel, die werden dich besitzen, und ihr sollt ihr Erbteil sein &#8230; Und ich will dich nicht mehr lassen h\u00f6ren die Schm\u00e4hung der Heiden, und sollst den Spott der Heiden nicht mehr tragen und sollst dein Volk nicht mehr ohne Erben machen, spricht der Herr\u201c<\/i> (36, 8-15).<\/b><\/p>\n<p><b>Die Erf\u00fcllung geschieht in unseren Tagen, und was wollen wir hierzu sagen? AMEN!<\/b><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Aufforderung aus Psalm 115, 9 ist die \u00dcberschrift. In derselben Hallel-Reihe lesen wir: \u201eEs ist gut, auf den Herrn vertrauen und nicht sich verlassen auf F\u00fcrsten\u201c (118, 9). 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