{"id":3683,"date":"2021-08-12T08:49:36","date_gmt":"2021-08-12T08:49:36","guid":{"rendered":"https:\/\/hashivah.org\/?p=3683"},"modified":"2021-08-12T09:12:04","modified_gmt":"2021-08-12T09:12:04","slug":"whats-your-tribe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hashivah.org\/de\/whats-your-tribe\/","title":{"rendered":"\u201eZu welchem Stamm geh\u00f6rst Du?\u201c"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"dropcap dropcap3\">E<\/span>ine Frau fragte mich einmal: \u201eSteht das Muster und die Farbe Ihrer <em>Kippah<\/em> [oder <em>Jarmulke<\/em>] f\u00fcr Ihren Stamm?\u201c Sie meinte damit die 12 St\u00e4mme Israels und ging wahrscheinlich davon aus, dass die Kippah-Designs analog zu den schottischen Stoffmustern sind, an denen man die jeweiligen Clans erkennen kann.<\/p>\n<p>\u201eNein, das ist pers\u00f6nliche Geschmackssache\u201c, antwortete ich. In der Tat k\u00f6nnen die verschiedenen Designs ausdr\u00fccken, wie streng gl\u00e4ubig man ist, sogar politische Neigungen oder andere Zugeh\u00f6rigkeiten.<\/p>\n<p>Jemand anders fragte mich neulich: \u201eWie verh\u00e4lt es sich mit Gruppen, die nach Jahrhunderten ihr J\u00fcdischsein wiederentdecken, werden sie heute in Israel zu einem Stamm bestimmt?\u201c<\/p>\n<p>Nehmen wir mal die 150.000 \u00e4thiopischen Juden (auch bekannt als <em>Beta Israel<\/em>), die heute in Israel leben. Sie haben bestimmte Aspekte des j\u00fcdischen Glaubens praktiziert, waren aber jahrhundertelang von andern j\u00fcdischen Gemeinden abgeschnitten.<\/p>\n<p>Oder denken wir weiterhin an andere Gruppen, die beanspruchen j\u00fcdisch zu sein, aber nicht offiziell als Juden anerkannt werden: Die <em>Igbo<\/em> in Nigeria, die <em>Lemba<\/em> in Simbabwe oder die <em>Abajudaja<\/em> in Uganda. Oder einfach nur Konvertiten zum Judentum auf der ganzen Welt. Wie sieht es mit ihrer Stammeszugeh\u00f6rigkeit aus, wenn sie als Juden anerkannt werden oder <em>Alijah<\/em> machen (d.h. nach Israel einwandern)?<\/p>\n<h3>Leviten und Priester bilden den Unterschied<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">I<\/span>mmigranten werden in Israel keinem bestimmten israelischen Stamm \u201ezugeordnet\u201c (mit 2 Ausnahmen). Die meisten Juden wissen heutzutage nicht, zu welchem Stamm sie geh\u00f6ren. Daf\u00fcr gibt es zahlreiche Gr\u00fcnde, einschlie\u00dflich jahrtausendelange Verfolgung, wiederholte Vertreibungen, Vermischung der St\u00e4mme und sogar Assimilation. Die Dokumentation ging verloren.<\/p>\n<p>In der Diaspora hatte die Stammeszugeh\u00f6rigkeit keine praktische Bedeutung mehr im Alltag f\u00fcr die meisten Juden. Mit der Zeit sind die Kenntnisse abgeflaut. (Die Frage nach dem J\u00fcdischsein ist jedoch eine andere, wie wir sehen werden.)<\/p>\n<p>Es gibt Einzelne, die ihre Herkunft auf einen bestimmten Stamm zur\u00fcckf\u00fchren. Ein paar wenige haben Dokumente wie z.B. Stammb\u00e4ume, genealogische Auflistungen, die bis zu K\u00f6nig David oder noch weiter zur\u00fcckreichen. <em>Beta Israel<\/em>-Juden f\u00fchren ihre Herkunft auf den Stamm Dan zur\u00fcck. Einige jemenitische Juden f\u00fchren ihre Herkunft auf Ruben zur\u00fcck. Das ist nicht alles generell anerkannt oder entspricht nicht den Standards der Geschichtsforschung. Der Gro\u00dfteil der Juden stellt jedoch keine solchen Anspr\u00fcche.<\/p>\n<p>Zwei Ausnahmen bilden die Leviten und eine bestimmte Familie innerhalb des Stammes Levi, n\u00e4mlich die Nachkommen von Aaron, dem Hohepriester. Diese Nachkommen sind bekannt als <em>Kohanim<\/em> (plural auf Hebr\u00e4isch, was Priester bedeutet). Heute gibt es 3 Gruppierungen: 1) Kohanim; 2) Leviten oder Levis; und 3) Israel, ein \u00dcberbegriff f\u00fcr alle anderen St\u00e4mme einschlie\u00dflich Konvertiten und \u201ewiederentdeckte\u201c Juden. Diese Kategorien sind auch in der israelischen Bev\u00f6lkerungsdatenbank verzeichnet. Altert\u00fcmliche Stammesgrenzen treffen heute in Israel nicht mehr zu.<\/p>\n<p>Anders als der Rest hat der Stamm Levi und seine Untergruppierung, die Kohanim, ihre bestimmte Identit\u00e4t \u00fcber Jahrtausende hinweg bewahrt. K\u00fcrzlich haben genetische Untersuchungen gezeigt, dass der Gro\u00dfteil der Kohanim weltweit denselben Haplotyp oder genetischen Marker besitzt, was impliziert, dass sie zu einer \u201eFamilie\u201c geh\u00f6ren. Dies wird <em>nicht<\/em> als Beweis von j\u00fcdischen Religionsbeh\u00f6rden oder sogar dem Staat Israel verwendet, wird aber von Anthropologen und Historikern als Hinweis auf einen gemeinsamen Ursprung von einem einzigen Vorfahren betrachtet.<\/p>\n<h3>Der Dritte Tempel<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">W<\/span>arum haben die Leviten und die Kohanim sich ihre Identit\u00e4t bewahrt? Es war eine biblische Notwendigkeit. Aufgrund ihrer besonderen Pflichten, zuerst in der Stiftsh\u00fctte und sp\u00e4ter im Tempel, mussten sie strikt auf ihre Abstammungslinie achten. Es gab biblische Einschr\u00e4nkungen, wen die Kohanim heiraten durften. Sie durften z.B. keine Geschiedene, Konvertitin, Nichtj\u00fcdin oder andere Frau von zweifelhafter Abstammung oder fraglichem Ruf heiraten. Eine Zuwiderhandlung w\u00fcrde den Kohen als ausf\u00fchrenden Priester entrechten. Genealogische Auflistungen wurden aufbewahrt, um die Abstammung und Eheerlaubnis zu beweisen. Die Frau eines Kohen durfte aus irgendeinem Stamm kommen, aber sie musste auch beweisen, dass sie geeignet ist.<\/p>\n<p>Heute gibt es keinen Tempel mehr, worin besteht also die Funktion eines Priesters ohne Tempel? Orthodoxe Juden glauben an die zuk\u00fcnftige Errichtung eines Dritten Tempels, wie es in der Bibel prophezeit wird. Die Kohanim m\u00fcssen auch heute noch auf ihre Abstammungslinie achten in Erwartung einer Wiederaufnahme der priesterlichen Pflichten.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es in der s\u00e4kularen Gesellschaft auch assimilierte Kohanim, die eine geschiedene oder nichtj\u00fcdische Frau geheiratet haben. Aber in orthodoxen j\u00fcdischen Gemeinden in Israel und \u00fcberall in der Welt werden die Einschr\u00e4nkungen heute noch aufrecht erhalten.<\/p>\n<p>Die Leviten und die Kohanim haben auch besondere Aufgaben im Gottesdienst in der Synagoge. Da z.B. Aaron und seine Nachkommen von Gott den besonderen Auftrag erhielten, <em>Israel<\/em> mit dem Priestersegen <em>zu segnen<\/em> (4. Mo. 6, 23-27), ist es allein den Kohanim vorbehalten, diesen Segen w\u00e4hrend des Gottesdienstes \u00fcber der Gemeinde auszusprechen. Es ist nicht das Recht des Rabbiners oder irgendeines anderen Amtsinhabers in der Synagoge, es sei denn er ist ein Kohen.<\/p>\n<h3>Beweis der Abstammungslinie<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">W<\/span>oher wei\u00df ein Levit oder ein Kohen, dass er Levit oder Kohen ist? In den meisten F\u00e4llen handelt es sich um eine m\u00fcndliche \u00dcberlieferung. Der Vater teilt es seinem Sohn mit und so weiter. Er lebt in einer Gemeinde, in der er und seine Vorfahren schon immer gedient haben und bekannt sind. Anders als beim j\u00fcdischen Status, der durch die Mutter bestimmt wird (matrilineare Abstammung), wird die Stammeszugeh\u00f6rigkeit durch den Vater bestimmt (patrilineare Abstammung). Dies ist auch dokumentiert. Esra nutzte z.B. genealogische Auflistungen, um die Eignung f\u00fcr das Priesteramt zu bestimmen.<\/p>\n<p>Um f\u00fcr die Einwanderung nach Israel als Jude anerkannt zu werden, muss man einen dokumentarischen Nachweis erbringen, dass man Jude ist. Dasselbe gilt, wenn man in Israel oder in einer orthodox-j\u00fcdischen Gemeinde an einem anderen Ort in der Welt j\u00fcdisch heiraten m\u00f6chte. Nur zu behaupten, dass man Jude sei, gen\u00fcgt nicht.<\/p>\n<p>Normalerweise ist das haupts\u00e4chliche Schriftst\u00fcck zum Nachweis des j\u00fcdischen Status eine <em>Ketubah,<\/em> der eigene Ehevertrag oder von den eigenen Eltern, der von glaubhaften Zeugen unterschrieben wurde, oftmals von renommierten Rabbinern. Die Rabbiner haben den j\u00fcdischen Status einer Person \u00fcber Generationen untersucht, bevor sie ein Dokument wie einen Ehevertrag unterzeichneten. Der Text der Ketubah wurde \u00fcber Tausende von Jahren hinweg verwendet und beinhaltet Informationen \u00fcber die Eltern sowie die Stammeszugeh\u00f6rigkeit im Falle von Kohanim und Leviten. (Eine rabbinische Scheidungsurkunde, genannt <em>Get,<\/em> beinhaltet \u00e4hnliche Informationen.) Ein g\u00fcltiger Ehevertrag impliziert, dass alle genannten Personen erwiesenerma\u00dfen j\u00fcdisch sind und, falls zutreffend, Kohanim oder Leviten sind.<\/p>\n<p>Das Prinzip des j\u00fcdischen Status auf Basis der Mutter wird biblisch gest\u00fctzt durch das Buch Esra. J\u00fcdische M\u00e4nner, die aus der Babylonischen Gefangenschaft zur\u00fcckkehrten und dort nichtj\u00fcdische Frauen geheiratet und Kinder mit ihnen gezeugt hatten, trennten sich als Zeichen der Reue von ihnen und ihren Kindern (Esra 10, 2 ff.). W\u00e4ren die Kinder als j\u00fcdisch betrachtet worden aufgrund des j\u00fcdischen Status\u2018 des Vaters, h\u00e4tte es keine Notwendigkeit gegeben, sie ebenfalls wegzuschicken, sondern nur die Frauen. Das bedeutet, dass die M\u00fctter der bestimmende Faktor waren.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus hat Paulus im Neuen Testament nicht auf der Beschneidung von Titus bestanden, der Grieche war (Gal. 2, 3), obwohl er von einigen gedr\u00e4ngt wurde, es zu tun. Als Nichtjuden bestand f\u00fcr Titus nicht die Notwendigkeit. Dagegen beschnitt Paulus aber Timotheus, dessen Mutter J\u00fcdin war und von dessen Vater <em>jeder wusste,<\/em> dass er kein Jude war (Apg. 16, 1-4). Paulus betrachtete Timotheus als Juden, der beschnitten werden musste aufgrund seiner m\u00fctterlichen Abstammung.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3686\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/page_05-1024x597.jpg\" alt=\"\" width=\"585\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/page_05-1024x597.jpg 1024w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/page_05-300x175.jpg 300w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/page_05-768x447.jpg 768w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/page_05-1536x895.jpg 1536w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/page_05-335x195.jpg 335w, https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/page_05.jpg 1545w\" sizes=\"auto, (max-width: 585px) 100vw, 585px\" \/>Verlorene St\u00e4mme: wo sind sie geblieben?<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">A<\/span>scher, Dan, Naftali und die anderen. Was ist mit ihnen passiert? Viele sprechen von \u201e10 verlorenen St\u00e4mmen\u201c des n\u00f6rdlichen K\u00f6nigreiches von Israel nach der Eroberung durch die Assyrer.<\/p>\n<p>Die vielen pseudo-historischen und sektiererischen Annahmen zu diesem Thema k\u00f6nnen ein Fass ohne Boden sein. Es gibt jedoch ein paar Punkte zu beachten, bevor man die Phantasien und Spekulationen der Vertreter von <em>British-Israelism, Black Hebrews<\/em> und anderen \u201eErsatztheorien\u201c unkritisch \u00fcbernimmt.<\/p>\n<p>Juden sprechen normalerweise nicht von \u201everlorenen\u201c St\u00e4mmen, sondern von St\u00e4mmen, die verstreut wurden und einigen, die sich vermischt haben. Das n\u00f6rdliche K\u00f6nigreich Israels verlor seine Hoheitsmacht. Viele Einwohner wurden umgesiedelt. Fremde kamen hinzu. Dies bedeutet aber nicht, dass die St\u00e4mme vollst\u00e4ndig verloren gingen.<\/p>\n<p>Trotz h\u00e4ufiger Spannungen zwischen dem n\u00f6rdlichen K\u00f6nigreich und dem s\u00fcdlichen K\u00f6nigreich (Jud\u00e4a), gibt es zahlreiche biblische Hinweise auf Israeliten aus dem Nordreich, die weiterhin im s\u00fcdlichen Jerusalem Gott anbeteten und sich sogar dort niederlie\u00dfen (2. Chron. 11, 16-17; 19, 4; 30, 1.11.18.25; 34, 5-6.9.33; 35, 17-18). In der Tat war Jerusalem eine \u201ekosmopolitische\u201c Stadt mit zahlreichen St\u00e4mmen dort vertreten, einschlie\u00dflich Manasseh und Ephraim (1. Chron. 9, 3). Wir k\u00f6nnen davon ausgehen, dass zur Zeit des assyrischen \u00dcberfalls viele aus dem Nordreich mit einer Verbindung zu Jerusalem Zuflucht in Jud\u00e4a suchten.<\/p>\n<p>Selbst nach der R\u00fcckkehr aus der Babylonischen Gefangenschaft finden wir Hinweise, die nicht nur auf Juda und Benjamin (das S\u00fcdreich) hindeuten.<\/p>\n<p>Das Neue Testament enth\u00e4lt bemerkenswerte Hinweise. Jakobus, der Bruder von Jesus, richtete sein Sendschreiben an die \u201e12 St\u00e4mme\u201c, die zerstreut waren (Jak. 1, 1). Solch ein Hinweis w\u00fcrde wenig Sinn ergeben, wenn die St\u00e4mme des Nordreiches nicht mehr existiert h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Lukas erw\u00e4hnt Hanna, die Tochter des Phanuel aus dem n\u00f6rdlichsten Stamm Ascher, die in Jerusalem lebte 7 Jahrhunderte nachdem der Stamm angeblich \u201everloren\u201c war (Luk. 2, 36). Zweifelsohne gab es viele mehr von solchen F\u00e4llen. Letztendlich wird auf alle St\u00e4mme der Kinder Israels in der Endzeitvision von Johannes Bezug genommen (Offb. 7, 4-8).<\/p>\n<p>Entgegen der landl\u00e4ufigen Meinung, umfasste das S\u00fcdreich Jud\u00e4a <em>nicht<\/em> nur 2<br \/>\nSt\u00e4mme \u2013 Juda und Benjamin. Der Stamm Simeon (<em>Schimon<\/em> auf Hebr\u00e4isch) bildete eine Enklave innerhalb der Grenzen Jud\u00e4as. Weiterhin war der Stamm Levi mit seinen Pflichten im Tempel zweifelsohne stark in Jerusalem und Umgebung vertreten, ohne jedoch ein eigenes, ihm zugewiesenes Gebiet zu haben. Dazu kommen noch die bisher schon erw\u00e4hnten St\u00e4mme.<\/p>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">D<\/span>ies ist ein sehr verallgemeinernder \u00dcberblick \u00fcber einige Punkte in Bezug auf die St\u00e4mme Israels. Der Prophet Maleachi sagte das Kommen des Propheten Eliah voraus, der das Messianische Zeitalter ank\u00fcndigt. Er sagte:<em> \u201eDer soll das Herz der V\u00e4ter bekehren zu den Kindern und das Herz der Kinder zu ihren V\u00e4tern\u201c<\/em> (Mal. 3, 24). Dies wird eine Zeit der Vers\u00f6hnung unter Familien sein, aber auch zwischen Israel und Gott. Ohne jeden Zweifel werden alle Stammesfragen in einem wiederhergestellten Israel beantwortet werden.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Frau fragte mich einmal: \u201eSteht das Muster und die Farbe Ihrer Kippah [oder Jarmulke] f\u00fcr Ihren Stamm?\u201c Sie meinte damit die 12 St\u00e4mme Israels und ging wahrscheinlich davon aus, dass die Kippah-Designs analog zu den schottischen Stoffmustern sind, an denen man die jeweiligen Clans erkennen kann. \u201eNein, das ist pers\u00f6nliche Geschmackssache\u201c, antwortete ich. 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