{"id":2695,"date":"2020-03-04T15:06:51","date_gmt":"2020-03-04T13:06:51","guid":{"rendered":"https:\/\/hashivah.org\/?p=2695"},"modified":"2020-06-03T11:43:44","modified_gmt":"2020-06-03T11:43:44","slug":"pondering-the-palaces-of-palestine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hashivah.org\/de\/pondering-the-palaces-of-palestine\/","title":{"rendered":"Gedanken zu den pal\u00e4stinensischen Pal\u00e4sten"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"dropcap dropcap3\">I<\/span>n den 42 Jahren seit der Gr\u00fcndung von <strong><em>LEMA\u2019AN ZION<\/em><\/strong> haben wir der Welt ein Israel enth\u00fcllt, wie sie es selten zu sehen bekommt. Das Bild, das die Medien zeichnen, unterscheidet sich von jenem, das ich als Einwohner Jerusalems sehe.<\/p>\n<p>Als Freunde aus Kanada vor ein paar Jahren zum ersten Mal nach Israel kamen, waren sie \u00fcberrascht. Halb scherzhaft hatten sie erwartet, weit ausgedehnte W\u00fcsten, zerlumpte Zeltd\u00f6rfer und Kamelherden zu sehen!<\/p>\n<p>Der florierende, erfolgreiche, ja, sogar moderne und geistliche j\u00fcdische Staat erscheint den meisten Au\u00dfenstehenden fremd. Israels wissenschaftlicher Fortschritt an der Spitze der Bereiche Medizin, Biotechnologie sowie Agrartechnologie ist kaum bekannt.<\/p>\n<p>Ein Teil der falschen Wahrnehmung von Israel durch so viele Menschen liegt in der Berichterstattung der <em>Mainstream<\/em> Medien, die dem j\u00fcdischen Staat enorm feindselig gegen\u00fcberstehen. Normalerweise verbreiten Reporter Ansichten des extrem linken Fl\u00fcgels und sozio\u00f6konomische Meinungsbilder. Ihre Artikel, Audios und Bilder sind vorwiegend negativ eingef\u00e4rbt. Die Medien fallen der arabischen und muslimischen Propaganda und ihren eigenen Vorurteilen zum Opfer und ignorieren die Geschichte, den Kontext und die (uralten!) Bibelaufzeichnungen \u00fcber Israel und die Juden.<\/p>\n<h3>Sei still, wenn dir dein Leben lieb ist<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">D<\/span>ie Medien schweigen auch \u00fcber etwas anderes: die Tatsachen, die sich bei den pal\u00e4stinensischen Arabern abspielen. Wie die Menschen von ihren eigenen arabischen F\u00fchrungskr\u00e4ften unterdr\u00fcckt, eingesch\u00fcchtert, t\u00e4glich zur Gewalt angestachelt, in Armut gehalten und in ihren humanit\u00e4ren Bed\u00fcrfnissen \u00fcbersehen werden, das findet sich <em>nicht<\/em> in den Medien wieder.<\/p>\n<p>Es ist kein Geheimnis, das ein Reporter, dem sein Leben lieb ist, es nicht wagen w\u00fcrde, einen kritischen Bericht \u00fcber die Pal\u00e4stinensische Autonomiebeh\u00f6rde oder die Terrorgruppe <em>Hamas<\/em> von deren Gebieten aus ver\u00f6ffentlichen w\u00fcrde. Journalisten erhalten genaue Anweisungen, wie sie \u00fcber die PA und die Aktivit\u00e4ten der Hamas berichten d\u00fcrfen, welche Themen verboten sind, sogar welche Worte sie verwenden d\u00fcrfen und welche nicht.<\/p>\n<p>Die einzige Kritik, die erlaubt wird, bezieht sich auf Israel. Mit der Ausnahme von Israel ist die Berichterstattung aus dem Nahen Osten in einem sehr reellen Sinn eine halsbrecherische Angelegenheit. Die Leichen all jener, die sich diesen Anweisungen widersetzt haben, sind eine Warnung f\u00fcr alle anderen.<\/p>\n<p>Leider ahnen die Zeitungsleser in Berlin, Montreal, Stockholm oder Z\u00fcrich nichts davon und glauben wahrscheinlich, sie h\u00e4tten das rechte Bild von der Gesamtsituation.<\/p>\n<p>Aber nicht nur Journalisten m\u00fcssen vorsichtig sein. Es geht sogar so weit, dass noch nicht einmal der Pr\u00e4sident der PA, Mahmud Abbas, es wagen w\u00fcrde, ein Friedensabkommen mit Israel zu unterzeichnen, ohne dass ihn dasselbe Schicksal treffen w\u00fcrde wie den \u00e4gyptischen Pr\u00e4sidenten Anwar Sadat. (Er fiel am 6. Oktober 1981 einem Attentat zum Opfer als Vergeltung f\u00fcr die Unterzeichnung eines Friedensabkommens mit dem israelischen Premierminister Menachem Begin am 17. September 1978.)<\/p>\n<p>Das Bild, welches das Gefolge von Propagandisten und Sprechern der PA zeichnen, zeigt ein Volk in Angst, verfolgt, heimatlos und unter Besatzung, ohne jegliche Menschenrechte \u2013 alles wegen Israel. Das ist der Mythos.<\/p>\n<h3>Wohin sind die ganzen Gelder verschwunden?<\/h3>\n<div id=\"attachment_2708\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2708\" class=\"wp-image-2708 size-medium\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/unnamed-2-2-300x174.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"174\" \/><p id=\"caption-attachment-2708\" class=\"wp-caption-text\">(Abrrar)<\/p><\/div>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">D<\/span>ie Realit\u00e4t sieht so aus, dass ihre Gebiete mit Geldern \u00fcberschwemmt wurden, aber Milliarden wurden abgezweigt auf Privatkonten in der Schweiz und anderswo auf der Welt. Auch wenn die Wirtschaft manchmal schw\u00e4chelt, so entwickelt sie sich dennoch gut. Die Baubranche erlebt einen Boom und es werden neue St\u00e4dte gebaut. Bildung ist einer sehr viel breiteren Schicht zug\u00e4nglich als sonst irgendwo in der arabischen Welt.<\/p>\n<p>Die prunkvollen Pal\u00e4ste und luxuri\u00f6sen Villen von Milliard\u00e4ren, Gesch\u00e4ftsleuten und ganzen Reihen von Regierungsmitgliedern zeigen ein Pal\u00e4stina voller Luxus f\u00fcr ein paar wenige Auserw\u00e4hlte. Oh, und die <em>High Society<\/em> dr\u00e4ngt die liberalen Politiker der Europ\u00e4ischen Union, des amerikanischen Kontinents und Asiens, weiterhin ihre Schatzkammern f\u00fcr wohlt\u00e4tige Zwecke zu leeren und den vor sich hin vegetierenden Massen in den pal\u00e4stinensischen Fl\u00fcchtlingslagern zu helfen!<\/p>\n<div id=\"attachment_2710\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2710\" class=\"size-medium wp-image-2710\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/unnamed-1-2-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" \/><p id=\"caption-attachment-2710\" class=\"wp-caption-text\">(Reuters)<\/p><\/div>\n<p>Es gibt Wohlt\u00e4tigkeitsprogramme f\u00fcr die Bed\u00fcrftigen, sowie eine Infrastruktur, um die ordnungsgem\u00e4\u00dfe Funktion der PA zu unterst\u00fctzen, aber aufgrund von Korruption und Vetternwirtschaft herrscht eine gro\u00dfe Verschwendung. Chronischer Mangel und eine weit verbreitete Arbeitslosigkeit sind die Folgen. Der bequeme und ausgedachte S\u00fcndenbock ist immer Israel, daher richten die leichtgl\u00e4ubigen Massen ihren Zorn gegen die Juden anstatt gegen ihre eigenen F\u00fchrungskr\u00e4fte.<\/p>\n<h3>Der Schl\u00fcssel zu finanzieller Freiheit<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">A<\/span>uf einem Gebiet ist jedoch immer Geld vorhanden.<\/p>\n<div id=\"attachment_2709\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2709\" class=\"size-medium wp-image-2709\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/unnamed-3-100x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" \/><p id=\"caption-attachment-2709\" class=\"wp-caption-text\">(Reuters)<\/p><\/div>\n<p>Jene, die zu Terroristen werden, Gewalt gegen Juden anwenden, die von Israel erkannt und verhaftet werden, werden als Helden gefeiert und ihre Familien werden monatlich durch pal\u00e4stinensische Pensionszahlungen unterst\u00fctzt. Die H\u00f6he der Pension richtet sich nach der Schwere des begangenen Verbrechens. Die Ermordung mehrerer Juden wird gro\u00dfz\u00fcgiger belohnt als ein nicht-t\u00f6dlicher Messerangriff.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>Ganz Israel ist eine Siedlung<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">E<\/span>s wird allgemein geglaubt, dass die Pal\u00e4stinenser nur gegen die sogenannten israelischen Siedlungen in Jud\u00e4a und Samaria (Westbank) sind. Das ist reines Wortspiel. Der muslimisch-arabische Journalist Bassam Tawil formuliert es so, dass die meisten pal\u00e4stinensischen Medien <em>ganz<\/em> Israel als \u201ebesetztes Pal\u00e4stina\u201d betrachten (<em>\u201ePalestinians: Why Allow Facts to Get in the Way?\u201c, Gatestone Institute,<\/em> 28. August 2019):<\/p>\n<p>\u201eSie sehen keinen Unterschied darin, ob ein Jude in der Westbank lebt oder in Israel. F\u00fcr sie sind alle Juden Siedler und Kolonialisten und alle St\u00e4dte in Israel \u2013 Tel Aviv, Haifa, Aschkelon, Aschdod, Eilat \u2026 sind \u201abesetzt\u2018. In den Augen Pal\u00e4stinas ist ganz Israel \u201abesetzt\u2018 und eine \u201aSiedlung\u2018 \u2026 Die Rhetorik und L\u00fcgenm\u00e4rchen der pal\u00e4stinensischen Medien sind einfach Teil einer langandauernden pal\u00e4stinensischen Kampagne der Hetze gegen Israel und die Juden.\u201c<\/p>\n<h3>Beschwerden gegen Israel<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">L<\/span>aut der Geschichtsversion, welche den Medien durch die PA eingetrichtert wird, liegt der Grund f\u00fcr den pal\u00e4stinensischen Zorn in der Gr\u00fcndung des Staates Israel 1948. Aber das ist eine Erfindung.<\/p>\n<p>Erstens dauerte es weitere 2 Jahrzehnte, bis sich die \u201cpal\u00e4stinensische\u201c Identit\u00e4t formte. Die gesamte Region wurde von Arabern unterschiedlicher Herkunft bev\u00f6lkert, die aus dem Ausland kamen, um Arbeit in der florierenden Wirtschaftslage zu finden, welche die Juden unter britischem Mandat erschufen. Araber aus der Region, deren Familien schon seit Generationen dort ans\u00e4ssig waren, stellten die Minderheit dar.<\/p>\n<p>Zweitens begann der anti-j\u00fcdische Hass lange bevor David Ben Gurion am 14. Mai 1948 die Unabh\u00e4ngigkeit des j\u00fcdischen Staates erkl\u00e4rte. Arabische Meuten, von ihren Anf\u00fchrern aufgestachelt, begingen Massaker gegen j\u00fcdische Ortschaften in Tel Hai und Nebi Musa im Jahr 1920, in Jaffa 1921 und 1936 sowie in Safed im Jahr 1929.<\/p>\n<p>In Hebron wurde im August 1929 das falsche Ger\u00fccht verbreitet, dass 2 Araber von Juden umgebracht worden seien. Aufgebrachte Meuten von Arabern versammelten sich und wollten ihren Blutdurst stillen. Die berichteten Einzelheiten sind grauenvoll. J\u00fcdische Frauen und M\u00e4dchen wurden vergewaltigt und verst\u00fcmmelt, w\u00e4hrend Ehem\u00e4nner und V\u00e4ter zum Zusehen gezwungen wurden. Danach wurden auch sie grausam ermordet. Kinder und Senioren wurden gnadenlos abgeschlachtet. Insgesamt wurden 67 Juden unter den Augen der Briten ermordet.<\/p>\n<h3>Die neue PLO sucht Frieden<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">S<\/span>echzig Jahre sp\u00e4ter schien Frieden unausweichlich. Ein Wirbelsturm an diplomatischen Vorg\u00e4ngen in den 1990er Jahren gipfelte im Gazatreffen am 14. Dezember 1998, bei dem der US-amerikanische Pr\u00e4sident, Bill Clinton, zusammen mit dem Vorsitzenden der Pal\u00e4stinensischen Befreiungsorganisation, Jassir Arafat, vor den Mitgliedern der Pal\u00e4stinensischen Nationalversammlung auftrat.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Welt atemlos die Berichterstattung verfolgte, veranlasste Arafat eine Abstimmung als Best\u00e4tigung eines Briefes, den er an Pr\u00e4sident Clinton zugunsten des Friedens gesandt hatte. Diese Abstimmung war erfolgreich. Die Medien triumphierten. Innerhalb von Augenblicken. Die Abstimmung war die Top-Schlagzeile weltweit.<\/p>\n<p>Aber hat die Versammlung die Erkl\u00e4rungen der PLO Charta zur\u00fcckgenommen, welche die Zerst\u00f6rung Israels fordern? Tats\u00e4chlich erfordern \u00c4nderungen der PLO Charta eine Zweidrittelmehrheit der Mitglieder der Nationalversammlung. Eine Abstimmung dar\u00fcber fand nie statt. Eine Absichtserkl\u00e4rung, sogar von Arafat selbst, z\u00e4hlt nicht. Die Abs\u00e4tze der Charta, welche die Zerst\u00f6rung Israels fordern, haben bis heute Bestand.<\/p>\n<h3><em>Facebook<\/em> sch\u00fcrt Anti-Semitismus<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">H<\/span>eute ist der Hass noch derselbe wie 1929, nur die Verbreitungskan\u00e4le haben sich ver\u00e4ndert. W\u00e4hrend der vergangenen Monate hat die \u00dcberwachungsgruppe <em>Palestinian Media Watch<\/em> das Programm der PA zu anti-israelischer Hetze und offenkundigem Antisemitismus \u00fcber die <em>Social Media Plattform Facebook<\/em> enth\u00fcllt.<\/p>\n<p>Ein bescheidenes Beispiel ist ein Bericht (<em>PMW Bulletin<\/em>, 26. September 2019) der gr\u00f6\u00dften Partei der PLO, <em>Fatah<\/em>, die vom Pr\u00e4sidenten der PA, Mahmoud Abbas, geleitet wird. Der Bericht des Sprechers Dr. Iyad Abu Zneit auf der offiziellen Facebook-Seite der Fatah am 15. Juli wiederholt die alte, anti-semitische Falschmeldung, dass die Juden konspirativ mit den Nazis zusammengearbeitet haben, um den Holocaust zu inszenieren und sich selbst zu bereichern:<\/p>\n<p>\u201e[Die Juden] wurden gehasst f\u00fcr ihren Rassismus und ihr schmutziges Verhalten \u2026 Die Reichen des [j\u00fcdischen] Stammes f\u00fchrten das Projekt an, die Menschheit zu versklaven und auszubeuten, wof\u00fcr sie das Blut ihres eigenen Volkes eintauschten , deren Schw\u00e4che genossen und B\u00fcndnisse schlossen mit jenen [Nazis], die sie verbrannten, um sie zu einem Werkzeug zu machen und Reichtum anzuh\u00e4ufen.\u201c<\/p>\n<h3>Die arabische Einheit br\u00f6ckelt<\/h3>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">J<\/span>ahrzehntelang haben arabische L\u00e4nder und nicht-arabische muslimische L\u00e4nder politisch zusammengearbeitet, um die pal\u00e4stinensischen Araber zu unterst\u00fctzen. Sie bildeten eine einheitliche und sehr m\u00e4chtige Front bei den Vereinten Nationen und anderen internationalen Organisationen.<\/p>\n<div id=\"attachment_2711\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2711\" class=\"wp-image-2711 size-medium\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/unnamed-2-2-300x186.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"186\" \/><p id=\"caption-attachment-2711\" class=\"wp-caption-text\">14. September 1993: Ein imagin\u00e4rer Friede (AP)<\/p><\/div>\n<p>Das hat sich ge\u00e4ndert. Der pal\u00e4stinensische Journalist Khaled Abu Toameh berichtet, dass die arabische Unterst\u00fctzung schwindet (<em>\u201eWhy Arabs Hate Palestinians\u201c, Gatestone Institute,<\/em> 9. September 2019).<\/p>\n<p>Toameh zitiert den saudi-arabischen Schriftsteller Mohammed al-Schaikh, der \u00e4u\u00dfert, dass Pal\u00e4stinenser Schwierigkeiten machen, wo auch immer sie auftauchen:<\/p>\n<p>\u201ePal\u00e4stinenser bringen jeden in Schwierigkeiten, bei dem sie zu Gast sind. Jordanien hat sie aufgenommen und es gab den schwarzen September, der Libanon hat sie aufgenommen und es gab dort einen B\u00fcrgerkrieg; Kuwait hat sie aufgenommen und sie wurden zu den Soldaten Saddam Husseins.\u201c (Arabic.rt.com, 18. August 2019)<\/p>\n<p>Der ber\u00fchmte Herausgeber Achmad al-Jaralah aus Kuwait ist noch deutlicher:<\/p>\n<p>\u201eDie Sache der Pal\u00e4stinenser ist keine arabische Angelegenheit mehr. Wir finanzieren die Pal\u00e4stinenser und sie verfluchen uns daf\u00fcr und benehmen sich schlecht. Die Araber und Muslime bejubeln die Pal\u00e4stinenser nicht mehr. Wir sollten uns nicht daf\u00fcr sch\u00e4men, Beziehungen mit Israel aufzunehmen.\u201c (arabi21.com, 21. Juli 2019)<\/p>\n<p>Solange dies anh\u00e4lt, ist es gut f\u00fcr Israel.<\/p>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\">D<\/span>ie Mainstream-Medien werden sich nicht um die wahre Geschichte k\u00fcmmern. Sie haben sich ihre Meinung gebildet und werden nicht zugeben, jahrzehntelang falsch gelegen zu haben.<\/p>\n<p>Die scharfsinnigen Leser, die mehr \u00fcber die Wahrheit hinter den Entwicklungen im biblischen Israel und das Volk der Schrift und wie es die jahrtausendealten Prophetien erf\u00fcllt, erfahren m\u00f6chten, m\u00fcssen sich auf die Bibel in der einen Hand und eine vertrauensw\u00fcrdige Berichterstattung in der anderen Hand verlassen. Wir sind dankbar f\u00fcr unsere Freunde auf der ganzen Welt, die uns treu zur Seite stehen bei diesem Bestreben.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den 42 Jahren seit der Gr\u00fcndung von LEMA\u2019AN ZION haben wir der Welt ein Israel enth\u00fcllt, wie sie es selten zu sehen bekommt. 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