{"id":1562,"date":"2017-02-24T20:51:51","date_gmt":"2017-02-24T18:51:51","guid":{"rendered":"http:\/\/hashivah.org\/?p=1562"},"modified":"2020-06-03T11:43:29","modified_gmt":"2020-06-03T11:43:29","slug":"fact-vs-fable-gods-word-is-eternal-isai-408","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hashivah.org\/de\/fact-vs-fable-gods-word-is-eternal-isai-408\/","title":{"rendered":"Fakten vs. Fabeln<br><i><font size=\"3\">\u2013 Gottes Wort ist ewig (Jesaja 40, 8)<\/i>"},"content":{"rendered":"<p><div id=\"attachment_3725\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3725\" data-del=\"avatar\" src='https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/unnamed-150x150.png' class='avatar pp-user-avatar avatar-150wp-user-avatar wp-user-avatar-150 photo ' height='150' width='150'\/><p id=\"caption-attachment-3725\" class=\"wp-caption-text\">David B. Goldberg, M.A.<\/p><\/div><\/p>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\" style=\"color: #800000;\">E<\/span>s war nach Ende des <i>Schabbats<\/i> und ich hatte gerade fertig gebetet an der <i>Kotel,<\/i> der uralten Jerusalemer Tempel-Gebetsmauer, wie dies unsere Familie seit einem Vierteljahrhundert tut. Ich hatte die Namen von \u00fcber 700 Menschen verlesen, die uns k\u00fcrzlich aus der ganzen Welt kontaktiert hatten. Viele mit dringenden Gebetsanliegen f\u00fcr die Familie oder Freunde.<\/p>\n<p>Diese St\u00e4tte, von der die Gebete seit Jahrtausenden himmelw\u00e4rts gesandt werden, die Wunder und Segnungen bringen, wo Propheten und Apostel gesprochen haben, wo viel biblische Geschichte stattgefunden hat, wo Jesus entlang ging, war still und heilig.<\/p>\n<p>Ich schaute mich um und musste denken, dieser heilige Ort war nicht meiner. Ich, ein Jude, als israelischer B\u00fcrger in Jerusalem lebend, geh\u00f6rte nicht hierher.<\/p>\n<p>Dieser Ort geh\u00f6rte jetzt einem Volk, das 1920 aus dem Nichts heraus kreiert wurde, herausgeschnitten aus Gro\u00dfsyrien. Ein Volk ohne exklusive Identit\u00e4t, ohne Geschichte, ohne definierbare Grenzen, ohne uralte F\u00fchrung, ohne Rechtssystem, ohne Literatur, ohne M\u00fcnzwesen. Verr\u00fcckt, aber wahr.<\/p>\n<p>Die von US-Pr\u00e4sident Oba-ma initiierte Resolution Nr. 2334 des UN-Sicherheitsrates (vom 23.12.16) beraubt den Heiligen Tempel, die Gebetsmauer (Westmauer), das j\u00fcdische Viertel, ja die ganze Altstadt Jerusalems, sowie Jud\u00e4a und Samarien, der Juden und schenkt sie den \u201ePal\u00e4stinensern\u201c. Jetzt ist es also soweit. Frohe Weihnachten und <i>Juden raus!<a href=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/AP_16358784999846-1280x720-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1566\" src=\"https:\/\/hashivah.org\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/AP_16358784999846-1280x720-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"720\" \/><\/a><\/i><\/p>\n<p>Gleichzeitig geht die v\u00f6lkermord\u00e4hnliche Vernichtung von Christen, Muslimen und Jesiden im Irak und in Syrien weiter. Russische und syrische Bomben, die auf Krankenh\u00e4user, Schulen und Wasserversorgungszentren abgeworfen werden, sind der Welt keine Aktion wert. Eine halbe Million Tote ernten ein m\u00fcdes G\u00e4hnen.<\/p>\n<p>Amerikas ber\u00fchmtester Rabbi Shmuley Boteach merkte an: \u201eEin V\u00f6lkermord vollzieht sich vor unseren Augen, doch statt ihre Bem\u00fchungen auf das Beenden dieser Brutalit\u00e4t in Aleppo [Syrien] zu richten \u2026 haben der Pr\u00e4sident und seine Scharen \u2026 beschlossen, dass Juden, die in Beit El [in Jud\u00e4a] Kindertagesst\u00e4tten bauen, eine gr\u00f6\u00dfere Gefahr darstellen als Angriffe mit Senfgas und Sarin gegen arabische Kinder in Damaskus.\u201c (<i>Jerusalem Post,<\/i> 10.01.17)<\/p>\n<p>Die muslimischen, kommunistischen und westlichen L\u00e4nder stimmten f\u00fcr die Resolution, die mit 14:0 verabschiedet wurde. Nur die USA enthielten sich clever, wissend, sie k\u00f6nnten dies tun, und die Resolution w\u00fcrde trotzdem verabschiedet werden. Deutschland, Norwegen, Schweden und andere L\u00e4nder beeilten sich, die Entscheidung zu loben. Und das sollen Israels Freunde sein?<\/p>\n<p>Dann in Paris am 15. Januar, bei einem hastig einberufenen Treffen von Repr\u00e4sentanten von 70 L\u00e4ndern, unterstrich die Versammlung ihre Entschlossenheit, Jerusalem zu teilen, wies Israels 3000 Jahre altes Recht auf sein uraltes biblisches Land zur\u00fcck und stimmte stattdessen den pal\u00e4stinensischen Forderungen zu.<\/p>\n<p>Seit Jahren schreiben wir, dass die Nationen sich gegen Israel wenden. Gibt es daran noch Zweifel?<\/p>\n<p>Man erkl\u00e4rte nat\u00fcrlich schnell, Verhandlungen seien noch immer der beste Weg zum Frieden. Doch es ist klar, dass die Pal\u00e4stinensische Autonomiebeh\u00f6rde (PA) diese Entscheidungen in allen k\u00fcnftigen Gespr\u00e4chen als ihre neue <i>Mindest-<\/i>Forderung f\u00fcr jegliche Verhandlungen nutzen wird.<\/p>\n<h2>Israel hat Rechte<\/h2>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\" style=\"color: #800000;\">E<\/span>s gibt jedoch unbestreitbare Gr\u00fcnde, warum Jerusalem, Jud\u00e4a und Samarien zu Israel <i>geh\u00f6ren.<\/i><\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><b>Erstens:<\/b><\/span> Die Araber haben Kriege gegen die Juden begonnen (1948-49, 1956, 1967, 1973 und 1982), und Kriege haben Konsequenzen f\u00fcr die Verlierer.<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><b>Zweitens:<\/b><\/span> Das bestehende internationale Recht liefert eine unwiderlegbare Causa daf\u00fcr, dass das Land Israel geh\u00f6rt.<\/p>\n<blockquote class=\"td_quote_box td_box_center\">\n<h3 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #800000;\">Internationales Recht ist auf Israels Seite<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Die <span style=\"color: #800000;\"><b>Balfour-Deklaration<\/b><\/span> vom 02.11.1917 enthielt die Zustimmung der britischen Regierung f\u00fcr die Errichtung eines j\u00fcdischen Staates in Pal\u00e4stina*.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">In der <span style=\"color: #800000;\"><b>San-Remo-Resolution<\/b><\/span> vom 25.04.1920 \u00fcbernahmen die vier Hauptverb\u00fcndeten des 1. Weltkrieges die Balfour-Deklaration.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Am 24.07.1922 rief der V\u00f6lkerbund Gro\u00dfbritannien als Mandatsherrschaft in der Region dazu auf, die Errichtung einer j\u00fcdischen nationalen Heimst\u00e4tte in Pal\u00e4stina zu f\u00f6rdern. Das <span style=\"color: #800000;\"><b>Pal\u00e4stina Mandat<\/b><\/span> bedeutet f\u00fcr den Juden das <i>unwiderrufliche<\/i> Recht, sich \u00fcberall zwischen dem Fluss Jordan und dem Mittelmeer im Gebiet Pal\u00e4stinas anzusiedeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Und der entscheidende Trumpf ist in <span style=\"color: #800000;\"><b>der Charta der Vereinten Nationen der Artikel Nr. 80<\/b>,<\/span> auch bekannt als Klausel des j\u00fcdischen Volkes, der den Juden alle im Pal\u00e4stina-Mandat gew\u00e4hrten Rechte erh\u00e4lt.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">De facto ist der gesamte westliche Teil Pal\u00e4stinas zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer (inklusive der \u201eWestbank\u201c und Gaza!) nach internationalem Recht f\u00fcr eine j\u00fcdische Besiedlung freigegeben, bis dies durch ein gesetzlich bindendes Dokument zwischen den relevanten betroffenen Parteien ge\u00e4ndert wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Und diese rechtlichen Erkl\u00e4rungen sind bis zum heutigen Tage nicht aufgehoben worden.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: left;\">* Historisch gesehen bezogen sich die Termini \u201ePal\u00e4stinenser\u201c und \u201ePal\u00e4stina\u201c auf die <i>Juden <\/i>und ihr uraltes Heimatland. Die Araber verwarfen sie als \u201ezionistische\u201c Erfindung und bevorzugten die Bezeichnung \u201esyrisch\u201c. Erst Mitte der 1960er rissen die Araber den Terminus an sich \u2013 in einem politischen Man\u00f6ver, Israels Existenzrecht zu unterh\u00f6hlen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Es gibt einen <span style=\"color: #800000;\"><b>dritten<\/b><\/span> Grund f\u00fcr Israels Recht auf das Land \u2013 die Bibel. Bereits 2000 Jahre, bevor es einen einzigen Moslem auf dieser Erde gab, wurde in Jerusalem der Tempel errichtet. Jesus ging in diesen Tempel, ebenso Paulus.<\/p>\n<blockquote class=\"td_quote_box td_box_center\">\n<h3 style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #800000;\">Die Bibel ist auf Israels Seite<\/span><\/h3>\n<ul style=\"text-align: left;\">\n<li><span style=\"color: #800000;\"><b>170<\/b><\/span> Mal wird in der Bibel gesagt, das Land werde den Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakob gegeben.<\/li>\n<li><span style=\"color: #800000;\"><b>55<\/b><\/span> Mal best\u00e4tigt ein Eid den bedingungslosen Bund.<\/li>\n<li><span style=\"color: #800000;\"><b>12<\/b><\/span> Mal wird der Bund als ewig bezeichnet.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\">Darunter in: <b>1. Mo.<\/b> 12, 7; 13, 15; 15, 7.18; 17, 8; 26, 2-5; 50, 24; <b>2. Mo<\/b>. 6, 8; <b>3. Mo.<\/b> 20, 24;<b> 4. Mo. <\/b>14, 8; 33, 53; <b>5. Mo.<\/b> 1, 8.21; 6, 10; <b>Ri.<\/b> 2, 1; auch <b>Apg.<\/b> 7, 5; 13, 19.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Was die Nationen anbelangt, die Israel r\u00fcgen und versuchen, das Land zu zerteilen und zu erobern, warnte Gott durch den Propheten Sacharja: <i>\u201eUnd zu der Zeit werde ich gedenken zu vertilgen alle V\u00f6lker, die wider Jerusalem kamen<\/i>\u201c<i> <\/i>(12, 9).<\/p>\n<p>Auch der Prophet Joel sagte: <i>\u201e[I]n den Tagen \u2026 will ich alle Heiden zusammenbringen und will sie ins Tal Josaphat hinabf\u00fchren und will mit ihnen daselbst rechten wegen meines Volks und meines Erbteils Israel, weil sie es unter die Heiden zerstreut und sich in mein Land geteilt [haben]\u201c <\/i>(4, 1-2). Gottes Verhei\u00dfungen und seine Wahrheit bleiben ewig bestehen.<\/p>\n<h2>Fabeln siegen \u00fcber Fakten<\/h2>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\" style=\"color: #800000;\">D<\/span>ie heutige Welt hat die pal\u00e4stinensischen Mythen gew\u00e4hlt, beugt sich den Forderungen eines tyrannischen Regimes, das sich als friedliche, nationale Bewegung ausgibt. Die Pal\u00e4stinensische Autonomiebeh\u00f6rde wird keinen j\u00fcdischen Staat dulden. Unter dem Regime der PA ist Korruption allt\u00e4glich, werden die Nachrichtenmedien kontrolliert, haben Frauen weniger Rechte als M\u00e4nner, sind Ehrenmorde die Norm, werden die Kinder von klein auf bis ins Erwachsenenalter mit Judenhass indoktriniert, und falls man eine Staatlichkeit erreicht, wird darin kein Jude leben d\u00fcrfen \u2013 es soll ethnisch ges\u00e4ubert werden, <i>judenrein<\/i> sein.<i>\u00a0<\/i><\/p>\n<p>Ironischerweise gibt es in einer aus den Fugen geratenen Welt, in der Fakten und Fabeln austauschbar sind, ein neues Wort: Die W\u00f6rterb\u00fccher <i>Oxford Dictionaries <\/i>k\u00fcrten <i>\u201ePost-Wahrheit\u201c <\/i>als Wort des Jahres 2016, ein Jahr, in dem<i> \u201eFake News\u201c<\/i> (falsche Nachrichten) in Mode kamen.<\/p>\n<h2>Israel ist furchtlos<\/h2>\n<p><span class=\"dropcap dropcap3\" style=\"color: #800000;\">I<\/span>srael sollte sich nicht f\u00fcrchten, sagt der bedeutende Historiker Victor Davis Hanson <i>(Hoover Institute, Stanford University<\/i>): \u201eDer Nahe Osten, der das demokratische Israel umgibt, ist ein Alptraum \u2026 Und doch ist Israel in diesem ganzen Chaos irgendwie in seiner besten geostrategischen Position seit Jahrzehnten\u201c (<i>National Review Online,<\/i> 29.12.16). \u201eEin weitaus st\u00e4rkeres Israel \u2026 hat mehr Gelegenheiten, als zu jedem anderen Zeitpunkt in seiner Geschichte.\u201c Israel ist kurz davor, ein Netto-Exporteur von Gas und \u00d6l zu werden. Viele arabische Staaten sehen Israel jetzt als einen m\u00e4chtigen Verb\u00fcndeten gegen den Iran. Der neue US-Pr\u00e4sident soll israelfreundlicher sein als jeder andere Pr\u00e4sident der letzten Jahre.<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><b>Und schlie\u00dflich hat der Prophet Jeremia tr\u00f6stlicherweise einen Tag vorausgesagt, an dem die Nationen<i> \u201eJerusalem den Thron des HERRN nennen, und alle Nationen werden sich zu ihr versammeln wegen des Namens des HERRN in Jerusalem. Und sie werden nicht mehr der Verstocktheit ihres b\u00f6sen Herzens folgen\u201c <\/i>(3, 17).<\/b><\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war nach Ende des Schabbats und ich hatte gerade fertig gebetet an der Kotel, der uralten Jerusalemer Tempel-Gebetsmauer, wie dies unsere Familie seit einem Vierteljahrhundert tut. Ich hatte die Namen von \u00fcber 700 Menschen verlesen, die uns k\u00fcrzlich aus der ganzen Welt kontaktiert hatten. 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